Die Glocke – war sie eine „Wurmloch-Zeitmaschine“?

Die klügsten wissenschaftlichen Köpfe arbeiteten an Antigravitationstheorien, die während des 2. Weltkriegs sehr populär waren. Es waren dieselben Köpfe, die auch für den Bau der Raketen V1 und V2 verantwortlich waren; die V2 war die erste Rakete, die die Erdatmosphäre verlassen und in die Tiefen des Weltraums vordringen konnte. Doch nicht nur das … Die gleichen Genies waren auch an der Erschaffung der ersten Atombombe beteiligt. Hitler glaubte gar, dass mit der Erschaffung dieser ungeheuerlichen Glocke der 2. Weltkrieg gewonnen werden könne. Ein kalifornischer Rüstungskonzern versuchte 2001 eine Wiederholung des Experiments mit der Nazi-Glocke, was auch funktionierte. Gewinnen Sie einen kleinen Einblick die Insidergeschichte und erfahren Sie, wie moderne Wissenschaftler eines der größten Rätsel des 2. Weltkriegs rekonstruierten.

Streng geheime wissenschaftliche Einrichtungen bestätigt

[caption id="attachment_2311054" align="alignnone" width="640"] Symbolbild Foto: iStock[/caption] In der Nähe der tschechischen Grenze, unweit der Wenzelgrube, fand in einer deutschen Forschungseinrichtung für geheim eingestufte Regierungsforschungen das angebliche Experiment „Die Glocke“ statt. Die Beschreibung der Apparatur war ziemlich präzise, und wenn man sie sich im Geist vorzustellen wagt, kann sie einen umso neugieriger oder sogar ängstlicher machen. Den Informationen zufolge hatte das Gerät zwei gegenläufig rotierende Zylinder, die mit einer quecksilberähnlichen Flüssigkeit befüllt waren, und es hatte eine bläuliche Farbe. Die quecksilberähnliche Flüssigkeit wurde als „Xerum 25“ bezeichnet und wurde in speziellen Glaskolben aufbewahrt. Andere Flüssigkeiten wurden hinzugefügt, so wie Leichtmetalle, mit Thorium und Beryllium-Peroxiden. Von diesem Gerät ging eine starke und gefährliche Strahlung aus, die bei den Wissenschaftlern oft gesundheitliche Probleme verursachte. Die Wissenschaftler litten unter Schlafmangel, Schwindel und manche starben sogar an Strahlenverseuchung. Der Autor Igor Witkowski spekuliert, dass das Gebiet um die Wenzelgrube für Tests der Glocke und ihrer Anti-Gravitationskräfte benutzt wurde. Es gab viele Spekulationen zu welchem Zweck sie schlussendlich benutzt wurde. Es wird vermutet, dass sie sogar Wurmlöcher erzeugen kann.

Mögliche Zeitreisen

[caption id="attachment_2311053" align="alignnone" width="640"] Symbolbild Foto: iStock[/caption] Wurde die Nazi-Glocke dazu benutzt, in der Zeit zurückzureisen? Wollte Hitler die Geschichte verändern? Die Physik hat uns gezeigt, dass es sehr schwer ist, in die Vergangenheit zu reisen, und dass es ein Paradoxon für diese spezifische Art von Zeitreisen gibt, das „Großvaterparadoxon“ genannt wird. Dieses Paradoxon bedeutet, dass wenn wir in der Zeit zurückreisen und unseren Großvater umbringen würden, unser Vater nicht geboren werden würde und folglich auch wir selbst nie geboren werden würden. Es gibt auch eine quantenphysikalische Theorie, welche „Viele-Welten-Interpretation“ genannt wird, und die besagt, dass jede erdenkliche Zeitlinie in voneinander getrennten, parallelen Welten existiert, und der Welt gleicht, die wir bewohnen.

Wurmlöcher

[caption id="attachment_2311119" align="alignnone" width="640"] Symbolbild Foto: iStock[/caption] Andererseits sind Wurmlöcher Tunnel, die aus einem Raum-Zeit-Gefüge bestehen, das sehr große Distanzen innerhalb des Weltraums innerhalb einer viel kürzeren Distanz miteinander verbindet. Das Raum-Zeit-Gefüge wurde damals (genauer gesagt 1915) von Einstein vorgeschlagen, daher hatten die Nazis einen ziemlich guten Eindruck davon, was im Weltraum vorgeht. Wurmlöcher existieren auf natürliche Weise und der theoretische Physiker John Wheeler sagte, es sei möglich, dass Wurmlöcher überall spontan auftauchen und plötzlich verschwinden, und dass er eine Hypothese namens „Quantenschaumhypothese“ habe, die dies stütze. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass das Projekt „Glocke“ komplett abgeschottet war – das ist der Grund, warum sie es in der Wenzelgrube unterbrachten. Wegen dieser Isolation kam diese Geschichte erst ans Licht, als Witkowski darüber stolperte, indem er an eine polnische Volkserzählung über das anknüpfte, was im Grunde genommen eine „Geistermine“ war, vor der sich die Einheimischen seit dem Krieg fürchteten. Igor Witkowski arbeitete dies in einem Buch aus mit dem Titel 'Die Wahrheit über die Wunderwaffe', welches die Inspiration für die verdichtete Version ist, die die meisten Leute in Cooks 'Die Jagd nach Zero Point' gesehen haben. "Die Wahrheit über die Wunderwaffe" beinhaltet über 50 Seiten mit Einzelheiten über das Projekt „Glocke“, einschließlich der Projektförderungs- und Aufsichtsdokumente, die das Projekt betreffen, die Witkowski aus muffigen Archiven aus Kriegszeiten ausgegraben hatte. [caption id="attachment_2311055" align="alignnone" width="640"] Symbolbild Foto: iStock[/caption] Witkowski beschrieb die Nazi-Glocke als sehr ähnlich einem „Plasma Focus“, einer Konstruktion, die in mancher Hinsicht mit hochenergetischen Geräten vergleichbar ist, die bei der Fusionsforschung benutzt werden. An dieser Stelle beginnt im Wesentlichen John Derings Geschichte – der Punkt, an dem quasi die Nachforschungen von Igor Witkowski und Nick Cook aufhören. Während sie beide eine einwandfreie Arbeit darüber ablieferten, die mit der Glocke zusammenhängenden historischen Daten zu erforschen, bieten sie jedoch wenige Spekulationen darüber an, wie sie konstruiert gewesen sein könnte, mit Ausnahme von Witkowskis Vermutung, dass sie auf den Prinzipien der Quantenmechanik basierte, aber John Dering vermutet etwas anderes.

Ein Interview mit Igor Witkowski:

Vortrag von John Dering:

Quelle:'Dokumente bestätigen: Die Glocke war eine geheime „Wurmloch-Zeitmaschine“!' Wenn Dir dieser Artikel gefällt, teile ihn mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook! So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren und mit Dir zu teilen. Hast Du selbst etwas Geniales erlebt, oder ein geniales Thema, Bild oder Video, das wir posten sollen? Dann schick uns Deine Geschichte im Messenger.
Quelle: http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/die-glocke-war-sie-eine-wurmloch-zeitmaschine-a2310601.html