Ex-CIA enthüllt: „Eisenhower wollte das Area 51 stürmen lassen“

„In Area 51 arbeiten Aliens für die US-Regierung“. Diese Aussage erregte vor Kurzem auf Youtube große Aufmerksamkeit, weil sie nicht von einem selbsternannten Ufologen, sondern einer echten Raumfahrt-Koryphäe kam. Das …

„In Area 51 arbeiten Aliens für die US-Regierung“. Diese Aussage erregte vor Kurzem auf Youtube große Aufmerksamkeit, weil sie nicht von einem selbsternannten Ufologen, sondern einer echten Raumfahrt-Koryphäe kam. Das Interview mit dem mittlerweile verstorbenen Boyd Bushman, dem Inhaber 26 teilweise geheimer Luft- und Raumfahrtpatente, stellte EPOCH TIMES bereits in einem ausführlichen Artikel vor.

Ich besuchte das Area 51 im Auftrag Eisenhowers“
Ein ähnliches Interview, das Bushmans Aussage bestätigt, wurde vor einem Jahr veröffentlicht. Es wurde im Vorfeld des Washingtoner UFO-Hearings im März 2013 aufgenommen.
Ein 77-jähriger Ex-CIA, der im Video anonym bleiben musste, weil er mehrfach bedroht worden war, erzählte in einem 17-minütigen Interview, wie er als junger Armeeangehöriger für eine Spezial-Abteilung des CIA rekrutiert wurde, um am Blue Book der US Airforce mitzuarbeiten. Diese Studie über UFOs war kurz nach dem Roswell-Vorfall 1947 ins Leben gerufen worden, wurde aber zum Zeitpunkt seiner Mitarbeit für nichtig und Aliens für nicht existent erklärt.
Kurz darauf bekam sein Chef jedoch eine weit denkwürdigere Mission: Er sollte im Auftrag von US-Präsident Eisenhower das Area 51 besuchen. Der Präsident war damals drauf und dran, mit Soldaten in das hochgeheime Sperrgebiet in der Wüste von Nevada einzumarschieren, weil er selbst nicht einmal wusste, was dort vor sich ging! Seine Drohung, sich dort mit Gewalt Zutritt zu verschaffen, wirkte.
"Dort gab es UFOs und ein lebendes Alien"
Die beiden CIAs flogen dorthin und inspizierten den Ort. Man zeigte ihnen verschiedene Flugmaschinen in Form der klassischen fliegenden Untertassen – und außerdem das UFO-Wrack von Roswell.
Auch zeigte man ihnen den Film von der Autopsie der damals verunglückten Außerirdischen und einen tatsächlichen, lebenden Außerirdischen. Er hatte eine gelbliche Hautfarbe wie ein Mensch orientalischer Abstammung, ein vergrößertes Gehirn, sehr kleine Nase und Mund und Ohrlöcher ohne Ohrmuscheln. „Der Zweck dass sie uns das zeigten, war dem Präsidenten sagen zu können, ‚wir haben tatsächlich einen’“, so der Ex-CIA.
Danach flogen er und sein Chef nach Washington zurück, wo sie wieder mit Präsident Eisenhower zusammentrafen. „Wir erzählten ihm von den Aliens, der ganzen Situation und den Geheim-Projekten. Er war total schockiert. Er schien mir das erste Mal besorgt zu sein.“ „Worüber?“, hakt der Interviewer daraufhin ein. „Über die schwarzen Projekte.“
Das Interview führte Richard Dolan, einer der weltweit profiliertesten UFO-Journalisten.
Der Ex-CIA meinte, er fühle sich nun wie von einer riesigen Last erlöst. Er hatte dienstliche Schweigegelöbnisse, die ihn zwangen, 50 Jahre lang zu schweigen. Als er im Jahr 1994 mit der Journalistin Linda Moulton Howe elf 90-minütige Audios über seine Erlebnisse aufgenommen hatte, wurden er und seine Frau bedroht und die Interviews daraufhin nicht veröffentlicht.

Das neue Interview entstand im Vorfeld des „Citizen Hearings on Disclosure“, einem Hearing bei dem im Mai 2013 vier Tage lang UFO-Zeugen im Washingtoner Presseclub ihre gesammelten Erfahrungen berichteten. Der Film wurde als repräsentativ für Tausende UFO-Zeugen genannt, die sich nicht trauen an die Öffentlichkeit zu gehen – entweder weil sie Angst haben, als Spinner stigmatisiert zu werden oder weil sie und ihre Familien wegen ihrer Aussagen bedroht werden.
Mehr dazu unter: „Tausende Piloten bezeugen UFO-Sichtungen“
Geht es nach Richard Dolan, der das Interview führte, sind Verwicklungen zwischen Außerirdischen und menschlichen Aktivitäten in unserer Welt ein sensibles Thema, das dringend aus der Tabu-Ecke und Esoterik-Ecke herausgeholt werden muss.
Die Aussage des alten CIA wirft wieder die interessante Frage auf: Wenn Außerirdische bereits mit Menschen Kontakt haben, ja sogar mit ihnen zusammen zu arbeiten scheinen, warum verstecken sie sich dann?
Wie die Existenz von Aliens, oder auch nur ihre Technik, genutzt werden könnte, um neue politische Verhältnisse auf dem Planeten Erde zu schaffen, beleuchteten wir bereits in einer früheren Analyse:
Siehe: „Verschwörung total: Warum die USA eine Alien-Invasion vortäuschen könnten“
(rf)