NASA: Antarktischer Eisschild wächst – kein Ansteigen des Meeresspiegels aus diesem Grund

Am 30. Oktober 2015 veröffentlichte die NASA im »Journal of Glaciology« eine Studie, nach der die Masse des Antarktis-Eisschildes zu- und nicht abnimmt. Die Satellitendaten widerlegen, dass die Antarktis Eis verliert und global der Meeresspiegel um 0,27 mm pro Jahr ansteigt - er müsste sich um 0,23 mm pro Jahr senken, da das Wasser gefriert.

Die Datenanalyse ergab einen Zuwachs der Eismassen von 112 Milliarden Tonnen pro Jahr für die Jahre 1992 bis 2001 und von 82 Milliarden Tonnen jährlich für die Jahre 2003 bis 2008. Gleichzeitig erklärt die NASA genauer, dass es auch einige Regionen in der Antarktis gibt, bei denen die Eisschmelze überwiegt. Das sind beispielsweise die „Thwaites“ und die „Pine Island“-Region der Westantarktis. Insgesamt überwiegt jedoch der Eiszuwachs den Abbau des Eises. 

Die NASA kommt zu dem Ergebnis, dass der globale Meeresspiegel nicht wegen der Schmelze des antarktischen Eisschildes jährlich um 0,27 mm ansteigen kann (wie früher verkündet), sondern sich derzeit um 0,23 mm pro Jahr senken sollte, da die sich bildenden Eismassen den Ozeanen das entsprechende Wasser entzieht.
Es ist für die NASA nicht erklärlich, wieso andere Studien einen Anstieg des Meeresspiegels gemessen haben, das sei ein „Rätsel“ und muss andere Ursachen haben.
Video: Das Eis wächst, man beachte die Angaben des Datums oben links.

Der Weltklimarat IPCC behauptet mit völliger Sicherheit, dass die Klimaerwärmung vom Menschen verschuldet sei

In einer Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) wird hingegen weiterhin in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift »PNAS« gewarnt, dass das Eis in der Antarktis in einem kritischen Maße schmilzt. Die Potsdamer Studie bezieht sich auf eine Computersimulation zur Region der Amundsen-See.

Globale Erderwärmung könnte ein "Fake" sein 

Andere Forscher beobachten, dass es jedoch an einigen Teilen der Welt kälter, statt wärmer wird und auch zum Teil das Volumen der Eiskappen an den Polen zunimmt. Nach Ansicht des Geologen James Kamis könnte die Behauptung von der globalen Erderwärmung ein „Fake“ sein.

Die Forscher Vahrenholt und Lüning haben sich intensiv mit verschiedenen Klimamodellen beschäftigt und kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen.

Kritiker des Klimawandels werden mundtod gemacht

Forscher, die gegen die „Erderwärmung ist menschengemacht-These“ vorgehen, werden mit allen Mitteln bekämpft. So wurde vor kurzem einer der bekanntesten Wetteransager, Philippe Verdier, in Frankreich entlassen, weil er das Buch "Climat Investigation" veröffentlicht hat.
In diesem weist er nach, dass der menschengemachte Klimawandel in der propagierten Form nicht bestünde. Seine Kritik richtet sich besonders an die UN-Organisation IPCC: „Wir sind zu Geiseln eines weltweiten Skandals rund um den Klimawandel – eine Kriegsmaschinerie, deren Ziel es ist, uns in Angst und Schrecken zu versetzen.“ (Quelle: hier)
Video: Französischer Wetterfrosch entlassen wegen anderer Meinung zum Klimawandel

Beichte eines Forschers aus Deutschland

Auch in Deutschland gibt es Kritiker, die z.B. bei zeitenschrift.com bereits 2008 folgenden Bericht veröffentlichten. Wir dokumentieren hier den Anfang:
"Jetzt möchte ich auch mal was los werden. Für mich persönlich ist das die absolute Hammersünde, denn es betrifft ja doch irgendwie alle von uns. Ich hoffe da oben vergibt mir jemand. Bevor ich hier meine Sünde beichte, muss ich noch etwas ausholen. Ich bin hier in Deutschland in einem relativ großen Forschungsinstitut tätig, das sich unter anderem auch mit Klimaforschung beschäftigt. Die Forschergruppe, in der ich arbeite, erstellt auch regelmäßig Gutachten für bestimmte Institutionen der Bundesregierung (will ich aber hier nicht weiter benennen). Die Forschungsgruppe trägt zwar auch nur einen kleinen Teil zur Klimaforschung bei, aber einen nicht ganz unwichtigen. Innerhalb der Forschungsgruppe bin ich zwar nur ein so genannter Messknecht, aber ein Profi meines Faches. Soll heißen, dass ich studiert habe und ein Doktortitel meinen Namen ziert. Ich bin regelmäßig auf Tour, um diverse Klimadaten zu messen und in Kooperation mit anderen Forschungsgruppen auszuwerten. Eigentlich ein interessanter Job und man sieht so einiges, wenn da nicht diese Gutachten wären. Die Gutachten für Regierung und Co. beinhalten zusammengefasste ausgewertete Daten und eine kritische Einschätzung zur klimatischen Lage. So, und nun zu meiner Sünde bzw. möchte ich allen Al Gore-Fans meine unbequeme Wahrheit präsentieren. All unsere Gutachten (seit 2006, 28 Stück aus unserer Gruppe) wurden bisher bei jeder Einreichung von den regierenden “Institutionen“ nicht akzeptiert. Dies lag nicht an zu unverständlichen Erklärungen, sondern an zu nüchternen Ergebnissen bezüglich des Klimawandels. Da wir allerdings finanzielle Mittel von den erwähnten Institutionen bekommen, waren wir natürlich auch gewillt die Ergebnisse etwas katastrophaler aussehen zu lassen.
Man versicherte uns, dass wir die Verantwortung dafür nicht tragen müssten, wenn wir bestimmte Ergebnisse nicht veröffentlichen würden. Und hier habe ich mich mitschuldig gemacht und ich werde es wohl aus existenzsichernden Gründen weiter tun müssen.

Man stelle sich vor, wenn dies alle so machen würden, dann stünden wir tatsächlich vor einem riesigen politischen und gesellschaftlichen Problem. Ich möchte etwas klarstellen. Ich bin kein Gegner der Klimawandel-Theorie. Ganz im Gegenteil. Das Erdklima ist ein sehr empfindliches System und kann jederzeit innerhalb weniger Jahre umkippen verbunden mit unendlich schlimmen Folgen. Aber ich weiß auch, dass die Gefahr von einem Asteroiden zerstört zu werden, bedeutend größer ist. Tatsache ist aber, dass es immer mehr Gesetze und Einschränkungen aufgrund der Klimawandel-Theorie gibt, aber keine Subventionen für den Bau von Luftschutzbunkern.
Was uns die Medien und die Regierungen weiß machen wollen ist, dass der Mensch mit seinen Kohlenstoffdioxid-Emissionen die Hauptschuld am Klimawandel hat. Fakt ist aber, dass unsere Ergebnisse jedes Mal etwas anderes sagen. Tatsächlich gibt es Veränderungen in einigen Klimazonen, aber eben nicht in allen. Diese Veränderungen hängen von vielen, – sehr vielen Faktoren ab. Jedes Mal bin ich gezwungen entscheidende Faktoren aus meinen Auswertungen bzw. Gutachten zu streichen. Natürlich weiß ich, dass ich diese Fakten auch gleich weglassen könnte, aber dann kann wenigstens niemand behaupten, dass ich es nicht wenigstens versucht hätte. Ich möchte mal was aufzählen, was z.B. durch unsere Forschung mit belegt ist, aber die Regierenden bzw. die Verantwortlichen nicht im geringsten interessiert …" Weiterlesen hier. (ks)