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18.02.2012
Foto: AP Photo/Kerstin Joensson
Wien – Nach seinem Skiunfall in Österreich hat der niederländische Prinz Johan Friso am Samstag noch immer in Lebensgefahr geschwebt. Er habe aber eine "ruhige und stabile Nacht" verbracht, teilte die niederländische Regierung weiter mit. Die Tageszeitung "NRC Handelsblad" schrieb, der Prinz habe bei dem Lawinenunglück schweren Sauerstoffmangel, sonst aber keine größeren Verletzungen erlitten. Johan Friso war am Freitag im Skigebiet Lech außerhalb der gesicherten Piste von einer Lawine verschüttet worden und für etwa 20 Minuten unter den Schneemassen begraben, bevor er geborgen wurde. Der 43-jährige Sohn von Königin Beatrix wird im Klinikum von Innsbruck auf der Intensivstation behandelt. (dapd)