"Das muss man einfach gesehen haben." Susanne Worms aus Leipzig. (Foto: Maria Zheng)

Dem Himmel ganz nah im ICC Berlin

Von 28. Februar 2007 Aktualisiert: 28. Februar 2007 19:25

„Was mir besonders gefallen hat, sind die Bewegungen der Künstler, die Hintergrundanimation und die Kostüme. Das muss man einfach gesehen haben… und nächstes Jahr gerne wieder.“ Susanne Worms aus Leipzig

„Es war die Farbe, der Tanz , die Musik, der Zusammenhalt… Was sie getanzt haben ist einmalig gewesen. Alle Tänzer sind sehr jung, und haben ein sehr hohes Niveau. Ich hoffe, dass ein solches multikulturelles Programm weiter verbreitet wird.“
Mohamad Pasdar, IRTV Berlin (Iranischer TV Sender )

„Ich bewundere schon immer die chinesische Kultur und die chinesische Weisheit. Man kann für sich selber Schlussfolgerungen ziehen. Besonders hat mir gefallen: der Forsitientanz war hervorragend, die ganze (Tanzgruppe) hat hervorragend funktioniert, die trommeln wurden gut gespielt, wer so gut spielen kann, muss sehr musikalisch sein.“
Klaus Robe, Berlin

„Die Tänzerinnen waren so graziös und so gut choreographiert“
Susanna Wilhelm, Berlin

„Es war überwältigend. Ich war selbst schon in China und finde es schön, dass so viel über Frieden und Versöhnung in diesem Programm zu sehen war. Das Programm kann helfen, Frieden zu verbreiten. Auch finde ich gut, dass die schlimmen Sachen nicht beiseite geschoben werden. Es war schön, dass sich die Lieder auf die Wahrheit bezogen“
Noreen Keilbar, Heidelberg (Ärztin).

„Man muss sich daran gewöhnen, zuzuhören, sonst hört man soviel „Tschingdreassabum“! Hier muss man sich ein bisschen konzentrieren, aber dann ist es sehr schön anzuschauen und zuzuhören. Ich habe auf meinen Chinareisen schon viel Musik von der Erhu gehört, und das hat mich manches mal gequält. Diese Spielerin war wirklich wunderbar und ich habe sehr gern zugehört.“
Herr Thomas Jaegler, Koch aus Berlin

„Das ist ein Kunstwerk! Ich habe gedacht ich wäre im Himmel.“
Volker Spielmann, Bautechniker und Tischlermeister, Frankfurt

Mit dem Klang eines großen Gongs eröffnet NTDTV die Globale Gala zum Chinesischen Neuen Jahr. Der Vorhang hebt sich, Buddhas, Daos und Gottheiten erscheinen im Nebel. Die Zuschauer werden mit einer Eröffnungsszene überrascht, in der sie einer himmlischen Szene beiwohnen. Es ist wie der Blick in ein harmonisches Himmelreich. Ein großer Buddha nimmt den Gottheiten ein Gelübde ab, mit ihm auf die Erde zu gehen.

Ohne den Vorhang zu senken, wechselt auf dem gigantischen Hintergrund des digitalen Bildes die Szenerie, die himmlischen Paläste werden durch einen großen Palast aus der Tang Dynastie ersetzt. Ehrfurchtsvoll zeigt sich das Volk gegenüber seinem Kaiser in der nächsten Szene.

Große Tang Dynastie und chinesische Volkskunst

Der Buddha erscheint nun als Kaiser auf der Bühne und die Hofbeamten erweisen ihm die Ehre. Würdevoll und sicheren Schrittes schreiten die hohen Damen in kunstvoll gewirkten Kostümen vor den Kaiser. Die ganze Szene strahlt Würde und Erhabenheit aus. In den Kostümen bringt ein Reichtum an Farben, Bordüren und Schmuck die Szene zum leuchten.

Mit einer Folge von Gesangseinlagen, volkstümlichen Tänzen und szenischen Geschichten aus dem alten und auch dem modernen China, wechseln die Aufzüge vor den gebannten Zuschauern.

Schon in der Pause gibt es die ersten Reaktionen von zwei Berlinerinnen:

„Es war sehr anmutig. Wir haben auch eine taiwanesische Freundin; die hat uns das empfohlen. Wir sind begeistert, da wir ja auch einen Bezug zu China haben. Es ist etwas sehr Beruhigendes, etwas sehr Sanftes. Es gefällt mir sehr gut.“

„Ich bin begeistert. Ursprünglich wollte ich gar nicht hier her. Aber ich bin so beeindruckt von den Auftritten, von den Farben, von den Bewegungen. Es hat mich so angenehm berührt.“

„Schallende Trommeln“

Der Abend endete mit den „Schallenden Trommeln“. Huang Di, der gelbe Kaiser hat Trommeln im Kampf gegen die Bestie „Chijou“ eingesetzt und den Kampf gewonnen. Seitdem gilt die Trommel in China als ein heiliges Instrument. Es ist, als würde die Musik, die den Tanz „Schallende Trommeln“ begeleitet, zwischen den Zeiten einen zeitlosen Raum erschaffen.



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