Wolfgang Etzold und seine Frau bei Shen Yun in BerlinFoto: Wen Jing

Ehemaliger Polizeidirektor: „Geht mal hin, es lohnt sich!“

Von 25. März 2014 Aktualisiert: 25. März 2014 5:08

BERLIN – Unter den Zuschauern der zweiten Aufführung von Shen Yun im Stage Theater am Potsdamer Platz in Berlin war am Montag, dem 24. März, der ehemalige Polizeidirektor Wolfgang Etzold und seine Frau.

Von der Show blieb Herrn Etzold am meisten die Farbenpracht der Kostüme in Erinnerung: „Für mich waren optisch am eindrucksvollsten die bunten Kostüme“.

Im Mittelpunkt des Programms von Shen Yun stehen neben Volks- und ethnischen Tänzen Stücke mit klassischem chinesischem Tanz. Bei diesen Tänzen werden auch Mythen und Legenden erzählt, bei denen das Geschehen sich insbesondere bei mythischen Elementen kurzfristig von der Tanzbühne auf die Leinwand und zurück überspringen kann.

Er ergänzte: „Insbesondere das Bühnenbild, womit die Figuren kamen, verschwanden und dann auf der Bühne als Realität auftauchten, also das war schon großartig“.

Schließlich meinte Herr Etzold, dass es Shen Yun gelungen sei, die Menschen auf eine Reise in die 5000-jährige Kultur Chinas einzuladen. Zusammen mit seiner Frau sagte er, sie würden die Show auf jeden Fall weiterempfehlen. Seine Frau ergänzte: „Weil es ja doch sehr fremdartig ist und man sich damit auseinander setzen kann. Und wegen des ganzen Arrangements.“

Frau Etzold empfand das Zusammenspiel von Tanz, Musik und Bühnentechnik bei Shen Yun als sehr eindrucksvoll. „Ich fand auch die Kostüme und die Musik, die Geschmeidigkeit der Tänzer, das fand ich sehr eindrucksvoll“, meinte sie.

Im Zentrum der 5000-jährigen chinesischen Kulturerbes befanden sich besonders die drei Hauptreligionen Konfuzianismus, Buddhismus und Taoismus. Laut der Shen Yun-Website erweckten diese Religionen Spiritualität und Glauben, während sie Ehrfurcht vor Werten wie Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, gute Umgangsformen und Weisheit erzeugten.

Über die spirituellen Elemente in der Show meinte Frau Etzold, sie wären für sie etwas Neues und etwas Ungewohntes gewesen, die sie zu weiterer Recherche anregen würden. Sie sagte: „Ja, ich werde mich jetzt mehr damit beschäftigen. Ich habe mich vorher nicht damit beschäftigt und das werde ich jetzt mal nachlesen, was das überhaupt bedeutet.“

Abschließend sagte Herr Etzold auf die Frage, wie er die Show weiterempfehlen würde: „Geht mal hin, es lohnt sich!“

Reporterin Wen Jing

Die Epoch Times hält Shen Yun Performing Arts für das bedeutende kulturelle Ereignis unserer Zeit. Wir haben von den Publikumsreaktionen auf Shen Yun seit seiner Gründung im Jahr 2006 berichtet.

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