Samuel und Rowanna Commerford bei Shen Yun in FrsnkfurtFoto: Florian Godovits / Epoch Times

„Shen Yun hat etwas von einem anderen Raum“

Von 16. März 2014 Aktualisiert: 16. März 2014 6:15

FRANKFURT a. M. – Am Samstagabend erlebte ein begeistertes Publikum in der Frankfurter Jahrhunderthalle die diesjährige Deutschlandpremiere von SHEN YUN. Als weltweit bestes Tanztheater für klassischen chinesischen Tanz, geht Shen Yun jedes Jahr mit neuem Programm auf Welttournee.

Unter den Zuschauern waren Samuel und Rowanna Commerford. Sie hatten die Karten zu Shen Yun in der trüben Winterzeit gekauft, als sie von den schönen Farben auf den Plakaten angezogen wurden. Rowanna war von Shen Yun begeistert: „Ich liebe es“, sagte sie enthusiastisch. „Ich habe es wirklich sehr genossen, es war fantastisch, wunderschön, sehr schöne Farben und eine überraschend großartige Choreografie. “ Ihr Mann ergänzte: „Ja, es war ein richtiges Spektakel, mir hat es in jeder Hinsicht gefallen, mit diesen Animationen, es gab Tanz, Akrobatik und Geschichten wurden erzählt – alles war so gut aufeinander abgestimmt.“

Rowanna Commerford arbeitet als Verwaltungsassistentin für Auslandsbeziehungen bei EUMESAT, der Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Sateliten. Sie sagte: „Ich organisiere im Mai ein Treffen in China. Also hatte ich gerade mit China zu tun, als ich die Werbung für Shen Yun sah und wir dachten, dass wir einmal etwas anderes anschauen könnten. Und es war sehr aufregend zuzuschauen.“

Das Orchester, sagte sie, habe sie auch sehr genossen. Besonders gefiel ihr das Bühnenbild: „Durch die Animation wurden Himmel und Erde miteinander verbunden, wie die Menschen auf die Bühne kamen, nachdem die Figuren auf der Leinwand zu sehen waren. Ich habe mir die ganze Zeit Gedanken gemacht, wie sie das geschafft haben. Es wirkte so in sich geschlossen.“

Samuel Commerford ist Direktor eines Versicherungskonzerns. Für ihn war das Orchester eine besondere Erfahrung. Er sagte: „Wenn man das Orchester hört, kann man die Augen schließen und weiß, dass da etwas Chinesisches drin ist. Zumindest mir war das klar, es ist kein typisches Orchester, es gibt sehr unterschiedliche Klänge und auch manchmal Geräusche, die zu einer ganzheitlichen Erfahrung beitragen – ebenso wie zwischen verschiedenen Universen gezoomt wurde, rein und raus und wodurch wieder eine andere Dimension geschaffen wurde.“

Weiterhin meinte er zu den Darstellungen: „Ich habe total vergessen, dass es eine Bühne war. Man vergisst völlig, dass man sich eine Aufführung anschaut. Das war ausgezeichnet. Es hat wirklich ein bisschen was von einem anderen Raum. Es war wie eine Zeitreise in die Vergangenheit … zu den Buddhas und so … es war eine Erfahrung, die über eine reine Aufführung hinausging, fast übernatürlich.“

Erstaunlich fand Herr Commerford die politische Botschaft in Shen Yun: „Insbesondere hat mich das Hammer-Symbol, das kommunistische Symbol, gewundert. Ich war überrascht, das zu sehen, doch als ich erfuhr, dass die Gruppe in New York ihren Sitz hat, machte es für mich mehr Sinn. Ich finde es interessant, dass Chinesen, die außerhalb Chinas leben, in der Show ihren Standpunkt zeigen. Damit habe ich nicht gerechnet, ich fand es aber sehr interessant und erstaunlich.“

Abschließend sagte er: „Es war eine erhebende Erfahrung. Definitiv, etwas sehr Reines und Erhabenes, und ich werde Shen Yun auf jeden Fall weiterempfehlen.“

Die Epoch Times hält Shen Yun Performing Arts für das bedeutende kulturelle Ereignis unserer Zeit. Wir haben von den Publikumsreaktionen auf Shen Yun seit seiner Gründung im Jahr 2006 berichtet.

Ticketfinder: Shen Yun Performing Arts Europatournee 2014

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN