Krankenwagen. Symbolbild.Foto: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images

19-Jähriger nach Schlägerei in Düsseldorfer Altstadt gestorben

Epoch Times20. Oktober 2021 Aktualisiert: 20. Oktober 2021 10:32

Drei Tage nach einer größeren Schlägerei in der Düsseldorfer Altstadt ist ein 19-Jähriger seinen schweren Verletzungen erlegen. Er starb am Dienstag in einem Krankenhaus der Landeshauptstadt, wie Staatsanwaltschaft und die Polizei gemeinsam mitteilten. Nach ersten Ermittlungen hatte ihn ein bislang unbekannter Täter mit einer Glasflasche verletzt und war danach in unbekannte Richtung geflüchtet.

Die Schlägerei war nach Polizeiangaben in der Nacht zum Samstag auf dem Burgplatz in der Altstadt nahe der Rheinpromenade ausgebrochen. Danach meldeten Zeugen der Polizei einen verletzten Mann auf der sogenannten Freitreppe. Noch während der Rettungsmaßnahmen hätten sich dessen Verletzungen als „akut lebensgefährlich“ erwiesen.

Der 19-Jährige musste noch in der Nacht notoperiert werden. Eine Mordkommission nahm Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts auf. Die Polizei bat um Hinweise zum Täter und dem Tatgeschehen und suchte nach Zeugen.

Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) äußerte sich am Mittwoch bestürzt. „Ich bin fassungslos über diese Gewalttat, die zum Tod eines jungen Menschen geführt hat“, erklärte er. Den Angehörigen und Freunden des Opfers sprach Keller sein Beileid aus: „Ich wünsche ihnen allen viel Kraft und Zusammenhalt.“ (afp/dl)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Seit 300 Jahren und mehr wird die traditionelle Gesellschaftsordnung angegriffen und eine kriminelle Herrschaft des Pöbels etabliert. Wer steckt dahinter? Das „Gespenst des Kommunismus“, wie Marx es nannte. Einfach ausgedrückt besteht es aus Hass und bezieht seine Energie aus dem Hass, der im menschlichen Herzen aufsteigt. Aus Gier, Bosheit und Dunkelheit der Menschen.

Junge Menschen werden äußerst listenreich von westlichen kommunistischen Parteien und ihren Gruppen angestachelt, um eine Atmosphäre des Chaos zu erschaffen. Sie nehmen an Überfällen, Vandalismus, Raub, Brandstiftung, Bombenanschlägen und Attentaten teil.

Kampf, Gewalt und Hass sind ein wichtiger Bestandteil der kommunistischen Politik. Während der Kommunismus Hass und Spaltung unter den Menschen schürt, korrumpiert er die menschliche Moral. Menschen gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen, ist eines der Mittel, mit dem dieser Kampf geführt wird.

Links- und Rechtsextremismus, Antifa, Radikale, Terrorismus und Co werden im Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ in verschiedenen Kapiteln untersucht. Beispielsweise in Kapitel 5: „Den Westen unterwandern“, Kapitel 8: „Wie der Kommunismus Chaos in der Politik verursacht“ und Kapitel 15: „Von Marx bis Qutb - die kommunistischen Wurzeln des Terrorismus“. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion