Symbolbild.Foto: istockphoto/Francesco Scatena

Frankfurt: 26-Jähriger mit Flaschenscherbe am Hals schwer verletzt – Täter verfolgt, Polizei alarmiert

Epoch Times13. Januar 2020 Aktualisiert: 13. Januar 2020 17:29
Als ein 26-Jähriger mit seiner Freundin frühmorgens den Bus in die Innenstadt nehmen wollte, geriet er mit drei jungen Männern in Streit.

Sachsenhausen, südlicher Stadtteil der Bankenmetropole Frankfurt am Main, früher Sonntagmorgen, 12. Januar: Ein 26-Jähriger war zu früher Morgenstunde noch mit seiner Freundin unterwegs. Gegen 4.10 Uhr bestiegen die beiden an der Elisabethenstraße den Bus in Richtung Innenstadt. Aus laut Polizei bislang unbekannten Gründen geriet der junge Mann mit drei anderen jungen Männern im Alter von 24, 20 und 18 Jahren im Bus in Streit. Es kam zu Handgreiflichkeiten, sodass sich die Personen deswegen aus dem Bus begaben.

Der 18-Jährige soll im weiteren Verlauf eine Glasflasche zerschlagen haben, mit deren abgebrochenen Ende er den Geschädigten im Halsbereich verletzte.“

(Polizeibericht)

Zeuge verfolgt Täter und alarmiert Polizei

Daraufhin flüchteten die drei jungen Männer in Richtung Innenstadt. Ein Zeuge verfolgte sie und alarmierte die Polizei, die sie auf der Nordseite des Eisernen Stegs festnehmen konnte.

 

 

Opfer nicht in Lebensgefahr

Der am Hals schwer verletzte 26-Jährige wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Er soll nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr schweben.

Auf Nachfrage erfuhr die EPOCH TIMES, dass es dem Verletzten den Umständen entsprechend gehe, man aber zu seinem Verletzungsbild keine weiteren Auskünfte gegeben könne:

Ob die Verletzungen aufgrund von Stichen oder Schnitten zugeführt wurde, wird derzeit noch geprüft.“

(Marc Draschl, Polizeisprecher, Frankfurt/Main)

„Die Ermittlungen zum Auslöser des Streits dauern an“, so Draschl. Ebenso sei Gegenstand der Ermittlungen, inwiefern das Mädchen – die Freundin des 26-Jährigen – in den Konflikt mit einbezogen worden war.

Versuchter Totschlag

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen in Frankfurt gemeldeten indischen Staatsangehörigen, der bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten war.

Noch am Sonntag sollte der 18-Jährige planmäßig dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Tatverdacht wurde mit versuchtem Totschlag angegeben.

Seine beiden Begleiter wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder laufen gelassen. (sm)


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