Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten in dem Parkhaus am Flughafen Münster Osnabrück.Foto: Nord-West-Media TV/dpa/dpa

Großbrand in Parkhaus am Flughafen Münster Osnabrück gelöscht – 70 Autos fingen Feuer

Epoch Times15. Oktober 2019 Aktualisiert: 15. Oktober 2019 7:17
In einem Parkhaus am Flughafen Münster Osnabrück fangen Dutzende Autos Feuer. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Welche Auswirkungen hat das für den Flugverkehr?

Am Flughafen Münster Osnabrück (FMO) sind am Montagabend in einem Parkhaus rund 70 Autos in Brand geraten. Verletzte habe es keine gegeben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in der Nacht.

Gegen 0.45 Uhr sei der Brand gelöscht gewesen. Die Brandursache sei unklar. Die Feuerwehr war mit rund 260 Einsatzkräften vor Ort, wie es weiter hieß. Es gebe eine starke Rauchentwicklung.

Das mehrgeschossige Parkhaus, in dem die Autos brannten, sei rund 100 Meter vom Flughafenterminal entfernt, hieß es von der Feuerwehr. Das Gebäude sei nach ersten Erkenntnissen nicht einsturzgefährdet. Nach Abschluss der Löscharbeiten, müssten die Fahrzeuge geborgen werden.

Der Flugbetrieb sei durch den Brand nicht beeinträchtigt, sagte Andrés Heinemann, Sprecher des Flughafens. Bis 08.00 Uhr am Morgen gebe es noch 23 Starts- und Landungen.

Auch unbeschädigte Autos könnten vorerst nicht aus dem Parkhaus gefahren werden. Reisende können aber davon ausgehen, dass es eine Erstattungsregelung geben werde, sagte der Flughafen-Sprecher.

Die Schadenshöhe war zunächst unklar. Die Polizei habe die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, sagte ein Sprecher in der Nacht. Am Dienstag sollten bei Tageslicht weitere Untersuchungen erfolgen.

Der Flughafen Münster liegt in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu Niedersachsen. 2018 wurden dort rund eine Million Fluggäste abgefertigt. Es werden innereuropäische Ziele angeflogen. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion