Rostock: Attacke an Grundschule – Schülerin verletzt Lehrerin – Notruf und Krankenhaus

An einer Rostocker Grundschule griff eine Schülerin ihre Lehrerin an.
Titelbild
Symbolbild.Foto: Fabian Sommer/dpa
Epoch Times15. August 2019

Kaum waren die Ferien zu Ende, die Schule hatte begonnen, so gab es in Rostock schon einen Polizeieinsatz an einer Schule. Am dritten Unterrichtstag ereignete sich an der Grundschule am Mühlenteich im Stadtteil Evershagen folgender Vorfall:

Wie die Polizei mitteilte, griff ein 7-jähriges Mädchen am Mittwochvormittag, 14. August, seine Lehrerin an.

Die Lehrkraft erlitt dabei Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.“

(Christopher Hahn, Polizeisprecher Rostock)

Wie die „Bild“ nach ersten Polizeiangaben berichtet, war die Erstklässlerin wütend auf die Lehrerin losgegangen und hatte laut Polizei „heftig“ zugebissen, wobei die Lehrerin derart verletzt wurde, dass sie den Notruf wählte. Nach Informationen der „Ostsee Zeitung“ wurde die Frau von dem Kind in den Arm gebissen. Die Einweisung der Lehrerin in die Klinik sei laut Polizeisprecher Hahn der „OZ“ gegenüber schon rein aus versicherungstechnischen Gründen erfolgt. Hahn vermutet psychische Auffälligkeiten des Kindes als Grund für die Attacke.

Polizei und Rettungskräfte hätten durch gutes Zureden die Situation entschärfen können, so „Bild“. Sowohl die Lehrerin, als auch das Kind, wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, die Schulklasse durch Schulpädagogen betreut.

Polizei, Schul- und Jugendamt prüfen nun, ob bei der zukünftigen Unterrichtung des Mädchens eine Eigen- oder Fremdgefährdung ausgeschlossen werden könne.

(sm)

 



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