Symbolbild.Foto: istockphoto/agafapaperiapunta

Weil am Rhein: Ruhestörung, Widerstand und grasiger Geruch – Frau schlägt Polizistin ins Gesicht

Epoch Times31. März 2019 Aktualisiert: 31. März 2019 20:05
Als die Frau die Türe öffnete, strömte den Polizisten ein merkwürdiger Geruch entgegen ...

Weil am Rhein, Südbaden, Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz: In den frühen Morgenstunden des Samstags, 30. März, trug es sich zu, dass die Polizei zu einer Ruhestörung im Stadtviertel Gartenstadt gerufen wurde.

Nachdem die Ruhestörerin, eine 29-jährige Frau, die Türe öffnete, begann sie sogleich die Beamten verbal zu attackieren, die einen merkwürdigen Geruch vernahmen.

Als die Beamten die Störerin auf den intensiven Marihuanageruch ansprachen, wollte diese die Türe vor deren Nase zuschlagen.“

(Polizeibericht)

Doch die Einsatzkräfte ließen sich nicht so einfach abschütteln. Sie folgten der Frau in die Wohnung, die gerade „das Betäubungsmittel“ verschwinden lassen wollte.

Plötzlich griff die Störerin unvermittelt eine eingesetzte Beamtin an und schlug ihr ins Gesicht.“

(Polizeipräsidium Freiburg)

Die aggressive Frau musste überwältigt und vorläufig festgenommen werden und die Staatsanwaltschaft ordnete umgehend die Durchsuchung der Wohnung an.

Doch die Frau wollte oder konnte sich einfach nicht beruhigen. Auf der Dienststelle der Polizei kam es erneut zu Widerstandshandlungen der 29-Jährigen.

Nach Angaben der Polizei erwartet sie nun ein Strafverfahren wegen Widerstand, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. (sm)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion