Symbolbild.Foto: Marcel Kusch/Archiv/dpa

Wilder Mann in Kreuzberg: Mädchen sexuell belästigt, Helfer geschlagen, Polizist blutig gebissen

Epoch Times27. Dezember 2019 Aktualisiert: 27. Dezember 2019 19:30
Er belästigte eine Jugendliche sexuell, schlug einen Helfer ins Gesicht und als die Polizei zu dem Restaurant in Kreuzberg kam, biss er zu.

Berlin-Kreuzberg, Donnerstag, 26. Dezember: Am frühen Abend, gegen 18.45 Uhr, wurde die Polizei zu einem Grillrestaurant an der Skalitzer Straße gerufen, weil dort ein 15-jähriges Mädchen von einem jungen Mann sexuell belästigt worden sein soll. Ein 59-jähriger Augenzeuge griff ein und stieß den Täter zur Seite. Daraufhin schlug der 19-Jährige dem Helfer ins Gesicht und machte sich aus dem Staub.

Als die Streifenwagenbesatzung vor Ort ankam und den Sachverhalt aufnahm, entdeckten Zeugen sowie die 15-Jährige und der 59-Jährige den Täter in unmittelbarer Nähe. Die Beamten sprachen ihn daraufhin auf die Sache an. Der 19-Jährige ergriff umgehend die Flucht in die Wiener Straße.

Nach kurzer Flucht konnten ihn die Streifenpolizisten, ein Polizeioberkommissar und eine Polizeikommissarin, stellen und versuchten ihn festzunehmen. Nur mit großer Mühe und mithilfe weiterer Kräfte wurde der 19-Jährige gebändigt und in einen Gefangenentransporter gesperrt. Im Gewahrsam wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Morgens gegen 6 Uhr wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Er muss sich nun unter anderem wegen sexueller Belästigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung verantworten.“

(Polizei Berlin)

Durch den heftigen Widerstand wurden der Kommissarin die Finger verdreht. Sie verblieb leichtverletzt im Dienst. Ihr Kollege wurde von dem jungen Mann in die Hand gebissen, bis diese blutete. Er wurde von der Rettung zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht und musste den Dienst abbrechen.

Nähere Angaben zur Herkunft des offenbar sexhungrigen und bissigen jungen Mannes machte die Polizei nicht. (sm)

 


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion