Angebliche Selbstmorde: Junge Demonstrantin nackt und zerstückelt vom Hochhaus geworfen

Seit Beginn der Demonstrationen in Hongkong ist die Zahl der gemeldeten Selbstmordfälle in der Stadt förmlich explodiert. Seit Mitte Juni wurden bereits mehr als 100 Fälle gemeldet. Das ist für Hongkong ein beispielloser Rekord. Viele der Opfer waren junge Demonstranten, und den Indizien nach zu urteilen, sieht es aus, als seien sie ermordet worden.

Ein Beispiel: Erst letzte Woche, am 10. Oktober, soll sich angeblich ein 31-jähriger Mann abends gegen 18 Uhr von einem Hochhaus im Raum Sha Tin in Hongkong in die Tiefe gestürzt haben. Ungewöhnlich war allerdings, dass sich während des Fallens einer seiner Füße vom Körper abgetrennt haben musste. Als der Krankenwagen ankam, kam das medizinische Personal zu dem Schluss, dass der Mann bereits vor dem Sturz tot gewesen sein musste.

Wie die Polizei später mitteilte, hatte der Mann mit dem Nachnamen Lin keinen Abschiedsbrief hinterlassen. Als mögliches Tatmotiv für den Selbstmord gab die Polizei an, dass der junge Mann an Stimmungsschwankungen und Depressionen gelitten habe.

Im Netz wurde der Fall heftig diskutiert. Es wurden fünf Gründe angeführt, weshalb ein Selbstmord unwahrscheinlich ist.

Erstens: Anhand von Fotos ist zu sehen, dass auf dem Boden kein Blut zu sehen war.

Zweitens, wäre sein Fuß wirklich beim Sturz abgetrennt worden, müsste die verletzte Stelle stark bluten. Doch offenbar blutete der Mann trotz Sturz nicht.

Drittens: Sein Körper war bereits sehr steif. Die Stellung seiner Hände und Arme deutet daraufhin, dass seine Arme möglicherweise gefesselt waren, als er noch lebte.

Viertens: Obwohl der Mann zuerst mit dem Kopf auf den Boden aufschlug trat keine Hirnsubstanz aus dem Kopf aus.

Fünftens: Der Leichnam zeigte bereits violette postmortale Verfärbungen auf der Rückseite seines Körpers. Die Leiche war teilweise blass und violett-blau, ein Zeichen dafür, dass der Mann schon Tage vor dem Sturz tot gewesen sein musste.

Die Selbstmordrate ist seit den Protesten gestiegen

Laut Medienberichten ist die Anzahl der gemeldeten Selbstmordfälle seit Beginn der Proteste im Juni immer stärker angestiegen. In den ersten zwei Monaten nach dem 12. Juni wurden alle zehn Tage etwa zehn Selbstmordfälle gemeldet. Vom 21. bis 31. August wurden 18 Selbstmordfälle gemeldet und in den darauffolgenden zehn Tagen weitere 49.

Mittlerweile wurden mehr als 100 Selbstmorde gemeldet. Laut Medienberichte befinden sich viele junge Demonstranten unter den Opfern, die entweder vom Hochhaus sprangen oder im Wasser ertranken. Es ist unnötig zu sagen, dass dies nicht normal ist. Mehr als 100 Selbstmordfälle in nur wenigen Monaten – das gab es in der Geschichte Hongkongs niemals zuvor.

Ein Betreiber von Feuerlöschschiffen in Hongkong schrieb in einem Social Media Beitrag, dass er seit mehr als einem Jahrzehnt in dem Bereich arbeitet. Aber die Anzahl der Leichen, die er in den letzten Monaten geborgen habe, sei so hoch wie die Gesamtzahl der letzten zehn Jahren.

Viele Opfer haben schwere Verletzungen – schon vor dem Sturz von hohen Gebäuden

Die Selbstmordfälle werfen zudem viele Fragen auf. Laut Medienberichten fehlte bei mehreren Opfern, die von hohen Gebäuden stürzten, jede Spur von Blut. Stattdessen ergab die Obduktion der Leichen schwere Verletzungen, die den Opfern bereits vor dem Sturz zugefügt wurden.

Ein „Ertrunkener“ wurde mit gefesselten Händen aus dem Wasser geborgen. Ein weiteres Opfer, dessen Leichnam in der Bucht gegenüber von Tsuen Wan oben auf dem Wasser schwamm, war der Mund mit Klebeband zugeklebt. Sein Körper war nicht wie bei Ertrunkenen sonst aufgebläht. Es sah so aus, als sei er an einer anderen Todesursache gestorben.

In einem weiteren schrecklichen Fall sprang angeblich eine nackte Frau von einem hohen Gebäude. Allerdings war ihr Körper bereits in der Mitte an der Taille durchtrennt, bevor sie vom Hochhaus stürzte.

Sechs Tote – Genickbruch durch die Polizei?

Viele glauben, dass diese Menschen in Wirklichkeit ermordet wurden, bevor sie in den Fluss oder von einem Gebäude geworfen wurden. Auffällig ist vor allem der Anstieg der Selbstmordfälle, nachdem die Polizei am 31. August den Bahnhof Prince Edward gestürmt und viele Demonstranten verhaftet hatte.

Zeugen berichten, die Polizei sei wahllos mit Schlagstöcken auf Demonstranten und Passagiere losgegangen sei. Sie verwendeten Pfefferspray in den Bahn-Waggons. Mehrere Personen wurden mit den Schlagstöcken auf den Kopf getroffen und bluteten stark.

Viele Demonstranten wurden nach dem Vorfall als vermisst gemeldet. Frau Leung, die Direktorin der Gemeinde Kwun Tong, teilte in sozialen Medien mit, dass ein Gerichtsmediziner ihr gegenüber offenbarte, dass die Polizei mindestens sechs Menschen bei der Aktion im Bahnhof getötet hatte.

Sie alle seien an einem Genickbruch gestorben. Offenbar hatte die Polizei die Hälse der Demonstranten mit aller Gewalt um 90 Grad nach hinten gedreht, um die Demonstranten absichtlich zu töten.

Es ist also davon auszugehen, dass nur wenige Personen tatsächlich Selbstmord begingen, während die meisten Opfer umgebracht, und der Mord anschließend als Selbstmord getarnt wurde.

Chinesisches Militär geheim in Hongkong eingesetzt

Auf die zunehmende Polizeigewalt gegen die Studentenproteste in Hongkong reagiert die Internationale Gemeinschaft mit großer Bestürzung.

In diesem Zusammenhang veröffentlichte eine Organisation, die sich mit künstlicher Intelligenz (KI) befasst, einen Artikel mit dem Titel „Künstliche Intelligenz mit Gesichtserkennung macht Jagd auf die Hongkonger Jugend, um sie festzunehmen, zu vergewaltigen und sie zum sozialen Selbstmord zu treiben“. Darin sind einige wertvolle Hinweise auf die sogenannten Selbstmorde zu finden.

Die Autoren des Artikels erfuhren von Geheimdiensten, dass die KP Chinas bereits chinesisches Militär in den Polizeidienststellen Hongkongs einsetzt.

Laut dem Artikel verwendet das Regime Gesichtserkennung und KI-Technologie, um Studentenproteste zu lokalisieren. Weiter heißt es darin, dass Studentinnen von mehreren Hongkonger Polizisten gleichzeitig vergewaltigt wurden. In Wahrheit handelte es sich bei den Tätern um chinesische Polizei- und Sicherheitskräfte aus China. Diese wurde von der Regierung Hongkongs beordert und eingesetzt.

Weiter soll es sich bei den jüngsten Todesfällen, die als Selbstmord ausgegeben wurden, „um junge Frauen handeln, die vergewaltigt wurden, um die Massen der Studenten abzuschrecken“. Die jungen Frauen, die angeblich von Gebäuden sprangen, wurden in Wahrheit entweder „gezwungen oder hinuntergestoßen“.

Todesfälle werden üblicherweise als Selbstmorde deklariert

Diese Taktiken nutzt die KP China laut dem Bereich bei der Verfolgung von Demokratieaktivisten, Falun Dafa-Praktizierenden, Haus-Christen, Tibeter und Uiguren in China. Sie seien weit verbreitet.

„Die Gefangenen werden auf Polizeistationen gebracht oder in Haftanstalten, Umerziehungsarbeitslager und Konzentrationslager eingewiesen. Todesfälle durch Folter, Vergewaltigung und Organraub würden vom chinesischen Regimes üblicherweise als Selbstmorde deklariert“, heißt es im Artikel.

Vor dreißig Jahren wurde die ganze Welt Zeuge der Brutalität der Kommunistischen Partei Chinas. Damals eröffneten chinesische Soldaten das Feuer auf die Studenten, die auf dem Tiananmen-Platz für Demokratie protestierten.

Bei den Protesten in Hongkong traut sich das chinesische Regime nicht, das Militär so offen einzusetzen. Jedoch hat sie die bewaffnete Polizei aus China bereits eingeschleust und angewiesen, gegen die Demonstranten in Hongkong mit der gleichen Brutalität wie vor dreißig Jahren vorzugehen und ihre heimtückischen Morde als Selbstmord auszugeben.

Der Originalbericht erschien unter der englischen Ausgabe „The Epoch Times“: High ‘Suicide’ Rate of Hong Kong Protesters Points to Chinese Regime. Die deutsche Bearbeitung erfolgte durch nh.

Quelle: https://www.epochtimes.de/china/angebliche-selbstmorde-junge-demonstrantin-nackt-und-zerstueckelt-vom-hochhaus-geworfen-a3035205.html