Sicherheit und Wirksamkeit chinesischer Impfstoffe wird als niedrig eingestuft

Von 18. Juni 2021 Aktualisiert: 18. Juni 2021 15:48

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Chinesische Impfstoffe: Wirksamkeit in Frage gestellt“ vom YouTube-Kanal NTD-Deutsch. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

In vielen Ländern wütet die Pandemie immer noch. Und das trotz Impfkampagne. Auffällig ist, dass die betroffenen Länder meistens Impfstoffe aus China verwenden.

Laut einer veröffentlichten Statistik des „Global Change Data Lab-Projekts“ am Dienstag haben folgende Länder nach wie vor alarmierende Inzidenzwerte:

Seychellen, Uruguay, Mongolei, Bahrain, Malediven, Kolumbien, Argentinien, Surinam, Namibia und Kuwait. Bis auf Kuwait haben alle anderen Länder mehr oder weniger die chinesischen Vakzine Sinopharm oder Sinovac verimpft.

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.

Doch die Sicherheit und Wirksamkeit der chinesischen Impfstoffe wird seit ihrer Markteinführung als niedrig eingestuft. Das musste sogar die chinesische Behörde selbst eingestehen. Auch gab es wiederholt Zweifel an der Transparenz im Forschungsprozess und Unsicherheiten bei den schweren Nebenwirkungen der chinesischen Vakzine.

Der Shanghaier Impfstoffspezialist Tao Li-Na stellte in einem Haftungsausschluss für chinesische Impfstoffe 73 mögliche Nebenwirkungen fest. Sie reichen von Kopfschmerzen über schweren Bluthochdruck bis hin zum Verlust der Funktion der Sinnesorgane. Er postete seine Entdeckung in den chinesischen sozialen Medien „Weibo“ mit dem Kommentar: Es könnte „der gefährlichste Impfstoff der Welt“ sein. Sein Post wurde schnell von der Plattform gelöscht.

Li Longteng, Leiter eines taiwanischen Krankenhauses, bestätigte der Epoch Times, dass die chinesischen Impfstoffe von Sinopharm und Sinovac „wirklich nicht so gut sind, weder in Bezug auf Sicherheit noch auf Wirksamkeit.“

Bis jetzt sind die chinesischen Impfstoffe von Sinovac und Sinopharm noch nicht von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen. Aber einige EU-Länder wie Ungarn, Griechenland und Zypern haben im Alleingang die chinesischen Impfstoffe im Land zugelassen.

Andere Länder wie Deutschland oder Frankreich erkennen zurzeit nur vier Impfstoffe an: Pfizer, AstraZeneca, Moderna und Johnson&Johnson. In Frankreich zum Beispiel gilt man nur mit diesen Impfstoffen als „geimpft“.

Wer aus China nach Frankreich einreisen will, unterliegt daher nach wie vor Reisebeschränkungen – sprich es gelten Einreiseverbote bei nicht notwendigen, touristischen Reisen. Zudem müssen Einreisende aus China nach ihrer Ankunft in Frankreich in eine 7-tägige Quarantäne. Die chinesische Botschaft in Frankreich bestätigte diese Informationen gegenüber „Radio Free Asia“. Sie erklärte, dass die Regel von der EU kommt.

Peking droht im Gegenzug „reziproke Sanktionen“ anwenden zu wollen. Das bedeutet, dass China französischen Staatsbürgern die Einreise verweigern will, wenn sie mit Stoffen geimpft sind, die außerhalb Chinas hergestellt wurden. Am 14. Juni veröffentlichte die chinesische Botschaft in Paris eine Mitteilung über diesen Schritt. Sie beurteilt die französischen Regeln als „offensichtliche politische Manipulation“.

Weltweit werden derzeit chinesische Impfstoffe am meisten verabreicht. Offiziellen Angaben zufolge wurden allein in China 900 Millionen Dosen verimpft.

 



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion