Chinas Außenhandel gibt wenig Grund für Hoffnung
Chinas Außenhandel hat sich im Mai nur schwach entwickelt. Die Außenhandelszahlen zeigen eine geringe globale und heimische Nachfrage. Dies erschwert Pekings Bemühungen, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder in Schwung zu bringen.

Der Außenhandel Chinas hat sich auch im vergangenen Monat kraftlos entwickelt.
Foto: Bodo Marks/Illustration/dpa
Chinas Außenhandel hat sich auch im Mai nur schwach entwickelt. Gestützt durch eine schwächere Währung stiegen die Exporte in Yuan gerechnet um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die Importe um 5,1 Prozent zulegten, wie die chinesische Zollverwaltung in Peking berichtete.
In US-Dollar gemessen zeichnete sich aber ein deutlich schlechteres Bild. Danach sackten die Ausfuhren doppelt so schnell wie im Vormonat um 4,1 Prozent und damit noch stärker als erwartet ab, wie der Finanzdienst Bloomberg berichtete.
Die Importe gaben um 0,4 Prozent nach. Das war zumindest deutlich weniger als der Rückgang von 10,9 Prozent im Vormonat und auch besser als vorhergesagt.
Die Außenhandelszahlen zeigen eine schwache globale und heimische Nachfrage. Dies erschwert Pekings Bemühungen, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder in Schwung zu bringen. (dpa)
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