Experte: Von Coronavirus betroffenes Wuhan beherbergt Labor für biologische Kriegsführung

Von 27. Januar 2020 Aktualisiert: 21. März 2020 1:22
Der Coronavirus greift in China um sich. Er soll einem Fischmarkt in Wuhan entsprungen sein. Ein israelischer Geheimdienstler vermutet nun, der Virus könnte aus einem Labor für Bio-Waffen entkommen sein.

Die Lungen-Seuche, die China derzeit heimsucht und sich weiter verbreitet, könnte laut einem israelischen Experten für biologische Kriegsführung in einem Labor in Wuhan ihren Ursprung haben.

Wuhan beherbergt das Wuhan Institute of Virology, welches den Coronavirus in der Vergangenheit untersucht habe, einschließlich SARS, den H5N1-Influenzavirus (Vogelgrippe), die japanische Enzephalitis (infektiöse Gehirnentzündung) und Dengue. Die Forscher des Instituts untersuchten auch die Bakterien, die Anthrax (Milzbrand) verursachen.

Der ehemalige israelische Offizier des Militärgeheimdienstes, Dany Shoham, der die chinesische Biokriegsführung studiert hat, sagte, das Institut stehe in Verbindung mit Pekings verdecktem Biowaffenprogramm.

Bestimmte Laboratorien des Instituts haben sich wahrscheinlich, was Forschung und Entwicklung betrifft, mit chinesischen [biologischen Waffen] beschäftigt, zumindest mit ihnen gearbeitet, jedoch nicht als Haupteinrichtung der chinesischen Abteilung für Bio-Waffen“, sagte Herr Shoham der Washington Times.

Laut Shoham finde die Zusammenarbeit der zivil-militärischen Forschung im Geheimen statt und sei „definitiv verdeckt“. In einem im Juli letzten Jahres im Institute of National Defense Research and Analysis veröffentlichten Artikel sagte Shoham, dass das Wuhan-Institut eines von vier chinesischen Laboratorien ist, die sich mit der Entwicklung bestimmter Aspekte biologischer Waffen befassen.

Das Labor in Wuhan ist jedoch der einzige erklärte Standort in China, der mit tödlichen Viren arbeitetet.

Das Wuhan National Biosafety Laboratory (P4-Labor) des Instituts befasst sich mit der SARS-, Ebola-, Nipah- und Krim-Kongo-Fieber-Virusforschung. Es ist Chinas erstes Labor mit einem biologischen Schutzniveau der Stufe BSL-4.

„Coronaviren (insbesondere SARS) wurden am Institut untersucht und können dort aufbewahrt werden“, sagte Shoham.

Er sagte auch, dass SARS im Allgemeinen in das Programm der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) für biologische Waffen aufgenommen und in mehreren verwandten Einrichtungen verarbeitet wurde. Es ist unklar, ob verschiedene Coronaviren dieses Instituts speziell in das Programm für biologische Waffen hinzugefügt wurden, jedoch sei dies sehr wahrscheinlich.

Tierversuche

Der Biosicherheitsberater Tim Trevan aus Maryland äußerte sich bereits 2017 in der Zeitschrift Nature besorgt darüber, dass die im Rahmen des KPCh-Systems geschaffene (Verschwiegenheits-)Kultur das (Wuhan-)Institut unsicher machen würde. Es sei wichtig, dass jeder Mitarbeiter frei sprechen und Informationen veröffentlichen könne, die KPCh dies jedoch nicht zulasse und unterbinde.

Das Laboratorium in Wuhan führt zudem Tierversuche durch. Jedoch sind in China die Gesetze bei der Tierforschung im Vergleich zu westlichen Ländern viel lockerer. Über genau diesen Punkt ist Trevor besorgt.

Um beispielsweise das Verhalten des neuen Coronavirus (2019-nCov) zu untersuchen und um Behandlungen und Impfstoffe zu entwickeln, ist es erforderlich, dass die Forschungsaffen mit diesen Viren infiziert werden, bevor sie getestet werden. Affen sind laut Trevan jedoch unberechenbar und nur minimaler Kontakt könnte bereits zu einer Übertragung auf den Menschen führen. Ein Kratzer oder Biss wäre demnach ausreichend.

Im Artikel wurde zudem enthüllt, dass der SARS-Virus mehrmals aus einem Labor in Peking „entkommen“ ist.

Das Wuhan P4-Labor ist etwa 32 Kilometer vom „South China Seafood Market“ dem vermeintlichen Ausbruchsort des Virus entfernt. Der Coronavirus hat sich seit dem ersten Fall Ende Dezember 2019 stark ausgebreitet. Experten schätzen die Zahlen von Infizierten und Erkrankten um einiges höher als die offiziellen Zahlen der chinesischen Behörden.

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Der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Hongkongs, Gabriel M Leung, sprach heute von möglichen 44.000 Infizierten und etwa 25.000 Menschen bei denen die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit ausbrechen würde. Die Daten bezogen sich dabei auf ein mathematisches Modell mit dem Stichtag vom Samstag, den 25.1.

Eine neue Forschungsstudie auf „medRxiv“, dem vom Cold Spring Harbor Laboratory (CSHL), der Yale University und dem British Medical Journal gegründeten Med-Archiv, beschäftigt sich auch mit der epidemischen Vorhersage zu dem neuen Coronavirus „2019-nCoV“. Die Biostatistiker aus den USA und Großbritannien setzten für ihre Berechnungen verschiedene Modelle ein. Diese kamen zu dem Ergebnis, dass sich bis zum 4. Februar allein in Wuhan zwischen 132.751 und 273.649 Menschen infizieren könnten.

Anmerkung der Redaktion: Die offiziellen Zahlen über Todesfälle und Infizierte durch den Corona-Virus in China haben wir in unseren Artikeln gelöscht, da wir davon ausgehen müssen, dass die gemeldeten Zahlen der staatlichen chinesischen Behörden nicht stimmen. Wir bemühen uns, die tatsächlichen Zahlen herauszufinden.

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