Mit Stacheldraht und Elektro-Zaun: Wuhan baut neues Notfall-Krankenhaus an geheimem Ort

Epoch Times26. März 2020 Aktualisiert: 27. März 2020 16:54

Stadt Wuhan, Provinz Hubei, China – Wenige Tage, nachdem die Behörden in Wuhan die Schließung aller provisorischen Krankenhäuser angekündigt hatten, erfuhr eine Frau von einem Freund, dass die Behörden heimlich mit dem Bau eines neuen provisorischen Krankenhauses begonnen haben. Diese Nachricht gab sie dann an einen Freund im WeChat weiter.

Augenzeugin: Ich werde diese Nachricht nicht auf WeChat tippen. Ich werde die Audio-Chat-Funktion verwenden (um die Zensur von Textnachrichten zu vermeiden). Sie behaupteten, dass alle provisorischen Krankenhäuser in Wuhan geschlossen worden seien, nicht wahr? Sie bauen jetzt jedoch ein Notfall-Krankenhaus, das groß genug ist, um 4.000 Patienten außerhalb der vierten Ringstraße unterzubringen.

Niemand kann aus diesem Krankenhaus entkommen, da die Sicherheitsstandards mit Stacheldraht und einem elektrischen Zaun zu den höchsten zählen. Im Grunde genommen können die Patienten überhaupt nicht entkommen, sollten sie es jemals versuchen.

Er hat mir Fotos gezeigt und es muss wahr sein. Warum sollte er mich anlügen? Er war in der Vergangenheit am Bau des Krankenhauses von Leishenshan und des Krankenhauses von Huoshenshan beteiligt.

Er sagte mir auch, dass dieser Virus entsetzlich ist. Wenn Sie die ersten drei Tage der Infektion überstehen, werden Sie überleben. Wenn Sie diese drei Tage nicht überstehen, müssen Sie im Grunde warten, bis Sie sterben.

Mehrere meiner Freunde schätzen, dass dieser Ausbruch Ende April oder Mitte Mai ein Ende haben könnte.  (as)

 


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion