Vor unseren Augen: Der geplante Untergang

Von 22. June 2018 Aktualisiert: 16. Juli 2018 13:34
Es gibt Momente, in denen die Verschwörungstheorien ganz klammheimlich aus dem Bereich verkorkster Phantasien in die kalte Realität überwechseln. So geht es uns und vielleicht auch jenen Industriekapitänen, Verlegern und Politikern, die bislang dachten, sie sässen mit Frau Merkel und ihren Mitstreitern im selben Boot.

Wie jeder einigermassen vernünftige Mensch habe auch ich eine Abneigung gegen Verschwörungstheorien. All die Illuminaten, Freimaurer, Satanisten und sonstigen Finsterlinge, die da bösartig grinsend im medialen Unterholz herumgeistern und mich angeblich indoktrinieren, versklaven oder einfach nur ausrotten wollen, sind mir suspekt.

Sofern bei hellem Tageslich betrachtet, passen sie einfach nicht in unsere ordentliche,  hochentwickelte und fortschrittliche Republik.

Andererseits geschieht es immer wieder, dass beim stillen Abwägen gewisser Ereignisse ganz unerwartet bestimmte Muster zutage treten, die nahtlos mit anderen Ereignissen ähnlicher Art überlappen und beim besten Willen nicht übersehen werden können.

Etwa wenn an die zweitausend Architekten in den USA der Meinung sind, das World Trade Center wäre mit einer kontrollierten Explosion zerstört worden, und nicht durch den Aufprall zweier Flugzeuge.

Oder die EZB sei eine gemeinnützige Einrichtung, die ganz emphatisch nur das Wohl der Europäer im Auge habe. Oder ein gewaltiger Asylantenansturm, der hauptsächlich dazu diene, die erschreckenden Geburtenrückgänge im Lande wieder ins Lot zu bringen.

Oder wenn der fremdländische Mörder eines deutschen Familienvaters auf Bewährung frei kommt, jedoch der CEO eines mächtigen deutschen Autokonzerns mit Tausenden von Mitarbeitern und Hunderten von Zulieferfirmen ins Gefängnis geworfen wird, nur weil er die irrwitzigen Vorgaben der grün-roten Umweltfanatiker mit einem Trick unterlaufen hat.

Es sind dies Momente, in denen die Verschwörungstheorien ganz klammheimlich aus dem Bereich verkorkster Phantasien in die kalte Realität überwechseln und uns dabei ein ungutes Gefühl im Magen verursachen.

Uns und vielleicht auch jenen Industriekapitänen, Verlegern und konservativen Politikern, die bislang dachten, sie sässen mit Frau Merkel und ihren Mitstreitern im selben Boot.

Nachfolgend eine kleine Zitatensammlung, sozusagen zwecks Definition der Symptome, die zu unserer Magenverstimmung geführt haben.

Völkerschicksale entscheiden sich nur zum Schein in der Aussenpolitik; die wichtigen Geschehnisse spielen sich in ganz anderen Zonen ab: im Kulturellen, Sozialen, Psychologischen, in der Seele der Völker, in ihrer gesellschaftlichen Struktur, in der geistigen und sittlichen Verfassung. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: in der Zerstörung der alten Ordnung und dem Neubau der neuen.

Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt werden.

Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alte gilt nur noch als Zeichen der Krankheit; die Parole heisst : was war, muss weg. …  Wurden bei der Lösung der ersten Aufgabe alle Menschen zunächst einmal für gleich erklärt, so müssen sie nun wieder geteilt und differenziert werden; ein neues, pyramidales, hierarchisches System muss errichtet werden.               

Nahum Goldmann (1895-1982):  „Der Geist des Militarismus“, S. 37 ff., Berlin 1915

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.                

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 Daniel Cohn-Bendit (1945-      )                                      

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und auch begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten‟ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Dr. hc. Joseph Martin „Joschka“ Fischer (1948 – )

 Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.

 Jürgen Trittin (1954 – )

„Schöpferische Zerstörung“ ist unser zweiter Vorname, sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft (den USA) als auch im Ausland. Wir reissen die alte Ordnung jeden Tag nieder, sei es in der Wirtschaft oder Wissenschaft, sei es in Literatur, Kunst, Architektur, Film, Politik oder Rechtsprechung. Unsere Feinde haben immer diesen Wirbelwind aus Energie und Kreativität gehasst, der ihre Traditionen bedroht (was auch immer diese sein mögen) und sie beschämt für ihre Unfähigkeit, mit uns Schritt zu halten. Wenn sie sehen, wie Amerika traditionelle Gesellschaften zerstört, fürchten sie uns, denn sie wollen nicht das gleiche Schicksal erleiden. Sie können sich nicht sicher fühlen, solange wir da sind, denn unsere Existenz – unsere prinzipielle Existenz, nicht unsere Politik – bedroht ihre Legitimität. Sie müssen uns angreifen, um zu überleben, genau so wie wir sie zerstören müssen, um unsere historische Mission zu erfüllen.

Michael A. Ledeen (1945 – )  „The War against the Terror Masters“  New York: St. Martin’s Press, 2002 

Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.

David Rockefeller  (1915 – 2017)  UN Business Council, 1994

Wir bemühen uns, jede feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu dominieren, deren Ressourcen bei einer konsolidierten Kontrolle ausreichend wären, um einen globalen Machtanspruch zu erzeugen.                           

Paul Wolfowitz (1943 – ) Wolfowitz Doctrine 1992

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.                                                                

Dr. hc. Joseph Martin „Joschka“ Fischer (1948 – )

Der Islam gehört zu Deutschland.                                                                                                        

Angela Merkel (1954 – )  Deutsche Bundeskanzlerin, Empfängerin des Coudenhove-Kalergi-Europapreises  2010                                                                                                                             

Die grossen Entscheidungen fallen nicht nur im Parlament, sondern auch woanders.

Herman van Rompuy (1945 – )  Präsident des Europäischen Rates, Empfänger des Coudenhove-Kalergi-Europapreises  2012

Wenn es ernst wird, muss man lügen.

Jean-Claude Juncker (1954 – )  Präsident der Europäischen Kommission, Empfänger des Coudenhove-Kalergi-Europapreises  2014

Wir haben vor, in Europa eine Mischrasse aus Asiaten und Negern zu schaffen … HIER

Richard Nikolas Eijiro Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972)  „Praktischer Idealismus“; Wien 1925

Wir, die wir geheiligte Werte wie Gerechtigkeit und Anstand verteidigen, befinden uns in einem epischen Kampf mit jenen, die alle Werte zerstören wollen.               

Vladimir V. Putin (1952 – )

Wenn Europa nicht auf den Weg des gesunden Menschenverstandes zurückkehrt, wird es den Kampf um sein Schicksal verlieren.

Victor Orban (1963 – )

Wenn man seiner Freiheit beraubt wird, sollte man nicht so sehr jene beschuldigen, die uns in Ketten legten, sondern vielmehr solche unter uns, welche die Macht hatten, dies zu verhindern, es aber nicht getan haben.                            

Thukydides ( 460 v.Chr. – 395 v.Chr.)

Grosse Wahrheiten finden keinen Eingang in die Herzen der Massen. Und jetzt, da die ganze Welt im Chaos versinkt, wie soll ich, selbst wenn ich den Weg kenne, wie soll ich führen?

Wenn ich weiss, dass ich keinen Erfolg haben kann und ihn doch erzwingen will, wäre dies nur ein weiterer Quell des Irrtums. Besser also aufgeben und sich nicht mehr mühen.

Aber wenn ich mich nicht mühe, wer dann?  Zhuang Zi  (370 – 287 v.Chr.)

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