In Jesolo / Italien gibt es die ersten Sonnenschirme am Strand, die mittels Solarenergie aufgehen - auf Knopfdruck des Bademeisters oder per Smartphone-App.

Die Sonne lässt Sonnenschirme aufgehen – „wie Blumen“

Epoch Times18. August 2016 Aktualisiert: 18. August 2016 20:28
Die Sonne öffnet am Strand in Jesolo / Italien die Sonnenschirme: In dem italienischen Badeort sind in dieser Saison erstmals Schirme im Test, die mit Solarenergie funktionieren. Die Urlaubsgäste stünden extra früher auf und pilgerten an den Strand - um das "Aufgehen" zu sehen.

Die Sonne selbst öffnet an Jesolos Strand die Sonnenschirme: In dem italienischen Badeort sind in dieser Saison erstmals Schirme im Test, die mit Solarenergie funktionieren.

Zum Saisonstart habe es 400 solcher Schirme in einer Badeanstalt gegeben, nun seien es bereits mehr als 1600.

Für das nächste Jahr habe er Bestellungen für 15 000 Schirme aus ganz Italien, sagt der Ingenieur und Chef der Firma Hotelmarket, Christian Rampazzo, der die Schirme entwickelt hat. Auch aus Österreich gebe es Anfragen.

Der Badegast kann seinen persönlichen Schirm per Smartphone-App bedienen – oder der Bademeister öffnet per Knopfdruck über eine Fernbedienung alle Schirme auf einmal.

Die Urlaubsgäste stünden extra früher auf und pilgerten an den Strand – um das „beeindruckende und aufregende“ Schauspiel zu sehen, wenn Hunderte Schirme in der Morgensonne aufgingen „wie Blumen“, sagt Rampazzo. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion