Andreas Wild und Almira Wilhelm aus Südafrika bei Shen Yun.Foto: Yu Ping/The Epoch Times

Ballettlehrerin aus Südafrika: Dankbar fürs Dabeisein

Von 31. März 2012 Aktualisiert: 31. März 2012 6:17

FRANKFURT A. M. – Die Künstlergruppe Shen Yun Performing Arts hatte am Freitagabend in Frankfurt a. M. ihren ersten Gastauftritt in diesem Jahr. Die Künstlergruppe aus New York hat sich zur Aufgabe gemacht die traditionelle chinesische Kultur auf der Bühne wiederzubeleben. Die Mini-Dramen, die Shen Yun aus Geschichten und Legenden zeichnet, spannen sich durch Chinas Geschichte vom Gelben Kaiser über die Tang- und Song-Dynastie bis in die Moderne.

Andreas Wild und Almira Wilhelm wohnen in Südafrika. Bei ihrer Reise nach Deutschland statteten sie auch Shen Yun in der Jahrhunderthalle einen Besuch ab.

„Es ist großartig, einzigartig, was wir hier heute gesehen haben. Es gibt mir so viel Freude zu sehen, dass die chinesische Kultur noch lebt und dass es der Welt so mitgeteilt wird. Das ist etwas ganz Besonderes. Es ist hübsch von der Kunst her, aber von der Kultur her auch sehr wichtig, deshalb bin ich auch sehr dankbar für diese Gelegenheit“, sagte Andreas Wild nach der Aufführung.

Das Paar wurde durch Werbung neugierig auf Shen Yun: „Als ich die Werbung über Shen Yun sah, dachte ich mir, das müssen wir unbedingt machen. Und wir hatten auch recht, es war ganz unglaublich“, bestätigte Almira Wilhelm, die in Südafrika Ballett unterrichtet.

Die Ballettlehrerin verspricht: „Jeder, der Tanz oder Ballett liebt, wird Shen Yun auch sehr genießen können.“

In ihrer Begleitung, Andreas Wild, ergänzt: „Sehr schön zu sehen ist, wie animiert das Tanzen ist. Man sieht wirklich den Gesichtsausdruck der Künstler und man versteht eine Geschichte durch ihre Körperbewegung – das ist sehr, sehr schön. Ganz toll.“

Wilhelm würde gerne Shen Yun auch in Südafrika haben: „Ich unterrichte jetzt schon etwa sechs Jahre lang in Südafrika. Dort gibt es auch Aufführungen; Shen Yun sollte sich das auch einmal überlegen, dorthin zu kommen.“

Wild ist selbst schon in China gewesen und sagte, dass er vieles persönlich erlebt habe, was er hier heute Abend gesehen hatte: „Es war eine Klasse für sich“, kommentierte er.

Shen Yun ist für Wilhelm „ein Erlebnis, das man nie vergessen wird“ und Wild meinte: „Das ist etwas für die Familie, es ist für alle etwas dabei.“

Reporterin Yu Ping

The Epoch Times freut sich, Shen Yun von der ersten Stunde an als Medienpartner begleitet zu haben. Wir möchten Ihnen und Ihren Lieben dieses kulturelle Ereignis ans Herz legen. Tickets bestellen für Frankfurt:

Frankfurt/M. Jahrhunderthalle

Fr., 30. März 2012, 19:30 Uhr
Sa., 31. März 2012, 14:00 Uhr
Sa., 31. März 2012, 19:30 Uhr

Hotline: 01805-697469
Und an allen bekannten Vorverkaufskassen
www.ticketonline.de

www.ShenYun2012.com

 

 



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