Die Künstlergruppe Shen Yun Performing Arts gastiert in der Hauptstadt Berlin noch bis zum 19. März 2012.Foto: Odd Andersen/AFP

„Das ist anders, als das, was man in China sieht“

Von 18. März 2012 Aktualisiert: 18. März 2012 4:37

BERLIN – Am Abend des 18. März 2012 gastierte die Künstlergruppe Shen Yun Performing Arts im ICC Berlin. Das Ehepaar Root wurde durch Werbung neugierig auf Shen Yun und erzählte nach der Show seine Eindrücke.

Insbesondere die beiden Tänze „Die kaiserlichen Wachen der Qing“ und „Schwebende Seide“ gefiel dem Ehepaar. Frau Roots sagte dazu: „Wir haben uns auch die Gesichter mit dem Opernglas betrachten können und das hat mir sehr gefallen.“

Frau Roots selbst ist oder war zwar selbst keine Künstlerin, doch ihr viel auf: „Mit den Schleiern, als auch mit den Fächern da ist ja immer zusätzlich noch ein Fremdkörper dabei und diesen Fremdkörper auch im Rhythmus der Musik tanzen zu lassen, das ist eine Kunst für sich. Das macht man hier nicht so. Also das ist im europäischen Tanz nicht so üblich.“

Das Shen Yun Orchester verbindet westliche Instrumente mit chinesischen traditionellen Instrumenten. Herrn Roots fiel auf, dass die Kontraste in den Künsten nicht sehr deutlich waren: „Ich habe den Eindruck, dass die Kontraste zwischen der chinesischen Kunst und der europäischen Kunst durch diese Gruppe irgendwie gemindert wird. Das liegt sicherlich daran, dass sie in New York zusammengeführt wurde und letztlich von Personen gestaltet wurde, die die westliche Umgebung aufgenommen haben. Das merkt man. Das ist anders, als das, was man in China sieht und hört.“

Alles in allem schloss der Institutsleiter der medizinischen Universität: „(Es war ein) wundervoller Abend und eine sehr imponierende Gruppe.“

Was Herr Roots von der Show mitnehme? Darauf antwortete er: „Na, vor allem die schöne Erinnerung und dass eben zwei große Kontinente da sind, Europa und auch China, die sich geistig ebenbürtig sind. Und dass China sich sehr gut entwickeln wird und hoffentlich in den nächsten 50 oder 100 Jahren, ich weiß nicht … Es wird sicherlich noch Zeit nehmen bis es sich richtig verfestigt hat.“

Bevor die Künstlergruppe aus New York in Deutschland ihre zweite Station in Frankfurt am Main antritt, wird sie in der Schweiz, in Zürich einen Gastauftritt haben.

Reporterin: Quinhuang


Epoch Times freut sich, Shen Yun von der ersten Stunde an als Medienpartner begleitet zu haben. Wir möchten Ihnen und Ihren Lieben dieses kulturelle Ereignis ans Herz legen. Tickets bestellen für Berlin oder Frankfurt:

Berlin ICC Saal 1

Fr., 16. März 2012, 19:30 Uhr
Sa., 17. März 2012, 19:30 Uhr
So., 18. März 2012, 15:00 Uhr

Hotline: 030-609885290
Und an allen bekannten Vorverkaufskassen
www.ticketonline.de

Frankfurt/M. Jahrhunderthalle

Fr., 30. März 2012, 19:30 Uhr
Sa., 31. März 2012, 14:00 Uhr
Sa., 31. März 2012, 19:30 Uhr

Hotline: 01805-697469
Und an allen bekannten Vorverkaufskassen
www.ticketonline.de

Zürich Kongresshaus

Fr., 23. März 2012, 19:30 Uhr
Sa., 24. März 2012, 19:30 Uhr
S0., 25. März 2012, 19:30 Uhr
M0., 26. März 2012, 19:30 Uhr

Per Telefon buchen
0041 79 709 94 82
0041 79 708 28 20
Oder Hotline: 0900 800 800 (CHF 1.19/min)
Online buchen: www.ticketcorner.ch

www.ShenYun2012.com

 




Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion