Herr Vat und Ellen Jansen. (Detlef Kossakowski/Epoch Times Deutschland)

Die Show spiegelt innere Reinheit und Tugendhaftigkeit

Epoch Times20. April 2009 Aktualisiert: 20. April 2009 23:13

AMSTERDAM – Ellen Jansen, Leiterin einer niederländischen Pharmazeutischen Forschungsgesellschaft und Herr Vat, Manager bei einer Versicherung im Berhindertenbereich führte ihr Interesse an der chinesischen Kultur und am Tanz in die Show der Shen Yun Performing Arts. Jansen, selbst Halbchinesin, berührten die tänzerischen Leistungen und der spirituelle Inhalt sehr. Sie fühle sich an ihre chinesischen Wurzeln erinnert. Jedes der Stücke sei im Gesamtzusammenhang zu sehen und trage eine eigene Botschaft.

Epoch Times: Wie gefiel Ihnen die Show?

Jansen: Mir hat die Show sehr gefallen! Sie atmet viel von der Geschichte Chinas. Am meisten gefiel mir der Anmut und Schönheit der Tänzer, äußerst reizend. Ich bin zur Hälfte Chinesin, deswegen hat es mich sehr berührt.

Epoch Times: Sie können also spüren, dass das Ihre Kultur ist?

Jansen: Oh ja, das kann ich.

Epoch Times: Was denken Sie ist das typische am traditionellen klassischen Tanz?

Jansen: Das ist sehr schwer zu sagen. Der chinesische Tanz geht mehr über die Gefühle, eine innere Harmonie und um die Schönheit sowohl die Innere als auch die Äußere. Das ist aber sehr schwer zu beschreiben. Es gibt viele Gefühle tief im Inneren, aber in unserer, der chinesischen Kultur wird nicht so viel darüber gesprochen.

Epoch Times: Sie meinen, dass die Chinesen eher introvertierter Natur sind?

Jansen: Genau, so fällt es etwas schwer das Empfundene in Worte zu kleiden und die Gefühle auszudrücken.

Epoch Times: Was haben Sie von den Tänzern wahrgenommen?

Jansen: Energie. Das kann man nicht beschreiben. Das kann man nur fühlen. Zum Beispiel eine Art Fröhlichkeit.

Vat: Ich habe eine Harmonie, eine Balance wahrgenommen. Das hat mit innerer Reinheit zu tun. Ebenfalls spielen die alten Werte der chinesischen Kultur eine Rolle und Sachen, die man nicht machen kann und über die man spricht. Das sind Dinge, die sehr an der Wurzel der Kultur liegen. Das ist nicht körperlich, aber es ist doch anwesend. Es sind Tugenden, die in der Darbietung zum Ausdruck kommen. Es gibt genug über die Schönheit der alten Werte. Das lässt Dich an deinen eigenen göttlichen Teil erinnern.

Epoch Times: Glauben Sie an die Spirituellen Dinge, die gezeigt wurden?

Jansen: Ja, sie sind ein Teil von mir. Ich spreche zwar kein Chinesisch, aber meine Mutter hat mit die Kultur vermittelt.

Epoch Times: Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Nina Hamrle.

 

Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Divine Performing Arts World Tour 2009 ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können.

http://divineperformingarts.org

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