"Ich empfinde viel Bewunderung für diese Künstlerin," sagte die Geigerin Hermans über Qi Xiaochun, die auf der zweisaitigen chinesischen Kniegeige, der Erhu, spielte. (NTDTV)

„Eine großartige Show“

Von 25. Februar 2009 Aktualisiert: 25. Februar 2009 22:43

ANTWERPEN, Belgien – Auf dem zweiten Stop ihrer diesjährigen Europa-Tournee gastieren die Divine Performing Arts in Antwerpen, der Hauptstadt der gleichnamigen belgischen Provinz. Schon am ersten Abend des dreitägigen Gastspiels im Stadsschouwburg Theater erreichte diese einmalige Schau auf Chinas alte Kultur die Herzen des Publikums.

International bekannte Künstler zeigen klassischen chinesischen Tanz und Vokalstücke von „vollkommener Schönheit und Güte“ aus Chinas 5.000 Jahre alter Kultur, wie das in New York ansässige Künstler-Ensemble ankündigt.

Unter den Zuschauern befand sich auch eine bekannte Geigerin und Menschenrechtsaktivistin, Frau Herman. Als westliche Musikerin galt ihr besonderes Interesse dem chinesischen Saiteninstrument Erhu. Die Erhu hat im Gegensatz zur Violine nur zwei Saiten, aber ihr Klang ist dem der Geige sehr ähnlich. Sie schildert ihren Eindruck: „Für mich als Geigerin ist es sehr interessant zu sehen, wie Chinesen dieses Saiteninstrument spielen, und wirklich, es war phantastisch, das zu erleben.“

Als Geigerin interessierte Frau Herman besonders der Unterschied zwischen der chinesischen „Kniegeige“, genannt Erhu, und westlichen Saiteninstrumenten. Sie beobachtete die Technik ihrer Kollegin und Erhu-Virtuosin Xiaochun Qi sehr sorgfältig. „Manches ist gleich,“ so ihre Beobachtung, „sie spielt auch ein Saiteninstrument und sie spielt es auch mit einem Bogen, jedoch hält sie das Instrument ganz anders. Also, ich war einfach sehr neugierig, wie das läuft, es ist wirklich eine großartige Technik und sie spielt alle Melodien auf nur zwei Saiten, das ist schon toll.“ sagte Herman.

„Glauben Sie mir, ich empfinde viel Bewunderung für diese Künstlerin, es ist erstaunlich, wirklich sehr musikantisch.“ Frau Herman musste zugeben, dass ihr die Wahl eines liebsten Stückes schwer fiel: „Mir hat einfach alles so gut gefallen!“ und sie fügte noch hinzu: „Aber okay, Sie haben mich nach meinem liebsten Stück gefragt….was mir sehr gefiel, das war die Harmonie unter den Tänzern, wenn sie nacheinander als Gruppe auf die Bühne kommen, das ist wirklich…es ist einfach makellos schön, alles zusammen. Es hat eine besondere Dynamik.“

Herman ist auch Menschenrechtlerin und engagiert für die belgische Sektion von „Friends of Tibet“. Daher war sie von der Botschaft der Show besonders angetan: „Es ist eine große Begeisterung dahinter zu spüren, ein hohes Maß an Bereitschaft, der Welt zu zeigen, was da im heutigen China vor sich geht. Das hat mir sehr gut gefallen.“ Und: „Es ist ein imponierendes Konzept, auf die Bühne zu bringen, was da in China vor sich geht. Besonders, was sie jetzt mit den Falun Gong-Leuten machen. Es ist ein toller Weg; den Menschen dieses Problem ins Bewusstsein zu bringen. Das ist wirklich eine sehr gute Idee.“

Wer in China Falun Gong (Falun Dafa) praktiziert, eine spirituelle Lehre basierend auf den Grundsätzen von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz, unterliegt seit 1999 rücksichtsloser Verfolgung durch die chinesische kommunistische Partei. Obwohl diese Verfolgung von Regierungen und Menschenrechtsorganisationen weltweit verurteilt wird, leiden Millionen von Menschen in China weiter unter der Verfolgung.

Trotzdem oder auch gerade deswegen ist die Menschenrechtlerin von Divine Performing Arts begeistert und sagt: „Es ist schon erstaunlich und ich hoffe, dass die Show viele Zuschauer anziehen wird.“

Heute ist der letzte Abend von Divine Performing Arts in Antwerpen. Die nächste Station der Europa- Tournee des Ensembles ist Paris. Dort ist die Show vom 27. Februar bis zum 3. März im Palais des Congrès zu sehen.

 

Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Divine Performing Arts World Tour 2009 ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können.

http://divineperformingarts.eu

Berlin / Friedrichstadtpalast

23. März 09, 20:00
24. März 09, 20:00
25. März 09, 20:00

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Wien / Österreich / Wiener Stadthalle

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Dresden / Kulturpalast

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