Morgennebel.Foto: iStock

Klassik des Tages: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 für Orchester

Epoch Times22. Februar 2021 Aktualisiert: 22. Februar 2021 18:58
Aus der Reihe Epoch Times Musik – Für Liebhaber.

Franz Liszt (1811-1886) war ein ungarischer Komponist, Dirigent und Pianist mit deutscher Muttersprache. Seine Ungarische Rhapsodie Nr. 2 wurde ursprünglich für Klavier komponiert, jedoch oft auch mit Orchestern umgesetzt.

Hier gespielt von der Neuen Philharmonie Köln unter der Leitung von Volker Hartung, aufgenommen in Hamburg.

Franz Liszt reiste bereits im Alter von 9 Jahren als Wunderkind am Klavier durch die Welt – unter Obhut seines gestrengen Vaters. Nachdem dieser 1827 gestorben war, brauchte Liszt einige Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen. Er begann, seine Allgemeinbildung zu verbessern, Klavier zu unterrichten und zu komponieren.

Als eine der produktivsten Zeiten wird sein Aufenthalt in Weimar zwischen 1843 und 1861 angesehen, wo er als Kapellmeister des Großherzogs Carl Alexander angestellt war. In dieser Zeit entstanden viele Klavierwerke, darunter auch fünfzehn Ungarische Rhapsodien.

 


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