Musik am Abend: „Gold und Silber“ aus Wien

Aus der Reihe Epoch Times Musik – Für Liebhaber.
Titelbild
Die Schloßruine von Aggstein hoch über der Donau in Wachau, Österreich.Foto: itock
Epoch Times30. Mai 2019

Franz Lehár (1870-1948) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Sein Walzer für Orchester „Gold und Silber“ op. 79. entstand im Jahr 1902. Hier in einer Aufnahme mit den Wiener Symphonikern unter Leitung von Vladimir Fedosejev

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Franz Lehár gilt als Begründer der sogenannten „Silbernen Operettenära“. Er war der Sohn des Kapellmeisters Franz Lehár (Senior, 1838–1898), der im Infanterieregiment Nr. 50 der k.u.k.-Armee hauptsächlich in Ungarn diente. Der Junior spielte ebenfalls in der Kapelle seines Vaters und übernahm diese schließlich. Später verschrieb er sich ganz der Operette und übersiedelte nach Wien.

Franz Lehár wuchs mit der ungarischen und der deutschen Sprache auf und verstand ebenso andere slawische Sprachen, darunter italienisch. Er befreundete sich mit Puccini und anderen italienischen Komponisten und tauschte sich mit ihnen musikalisch aus.



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