Die Modistin Neuhauser war an schönen Farben und kostbaren Seiden interessiert. (Jason Wang/The Epoch Times)

„Seide beeinflusst die Leichtigkeit“

Von 6. April 2009 Aktualisiert: 6. April 2009 1:56

WIEN, Österreich – „Die Seide war einmalig, und die Farbenpracht, und das Zusammenstehen, das war alles ganz super.“ Frau Neuhauser besuchte am Sonntagnachmittag die Vorstellung von Shen Yun. Sie ist schon durch ihren Beruf als Modistin, als Hutmacherin, an schönen Farben und kostbaren Stoffen interessiert und erklärte uns: „ Es ist eben die Qualität und überhaupt die Seide, dieses ganze Flair. Die Farbkombinationen, die gut gelungen sind, alles, einfach wunderschön, mehr kann ich nicht dazu sagen. Es hat uns allen gefallen, wir sind eine ganze Partie, von Tochter bis Enkelkinder, alle sind wir da.“

Angesprochen auf die Zeiten, als Damen in Europa noch Hüte trugen, meint sie: „Ich muss schon sagen, damals war die Mode viel ansprechender wie dies jetzt. Und das alte China ist so faszinierend, insbesondere hier die Kirschblüten auf dem Bühnenbild im Fächertanz.“

Geachtet hat die Modistin auch auf die Qualität: „Das war die beste Seide. Und überhaupt die Seide beim Tanzen und das ganze Flair. Das meiste waren Seidenkostüme. Was mich auch noch fasziniert hat, waren die Hosen, die die Damen unter den Röcken getragen haben, mit den Verzierungen, das war ganz toll.“

Sie weiß auch, dass die Seide auch die Bewegungen beeinflusst: „Ja, freilich, freilich. Sie beeinflusst die Leichtigkeit und die Leichtfüßigkeit, also es war alles ganz super.“

Und zum Bühnenbild und dem Hintergrund sind Frau Neuhauser gleich ganz am Anfang die Vögel aufgefallen. „Und als dann die Tänzer da oben standen, hat das zuerst wie ein Bild ausgesehen, und da haben sogar die Kleider im Wind geflattert.“

Auch die Farbkombinationen haben sie entzückt: „Die Orange- und Gelbtöne und dann kam auf einmal das Blaue mit dem Türkis.“

Auf die Frage nach einer Beziehung zur chinesischen Kultur erinnert sich Frau Neuhauser: „Früher schon, mir haben die chinesische Bilder immer sehr gut gefallen. Wenn ich in ein chinesisches Lokal reingehe, die chinesische Malerei spricht mich sehr an.“

Die brasilianische Pianistin Antunes war musikalisch fasziniert. (Wen Jing/The Epoch Times) Die brasilianische Pianistin Antunes war musikalisch fasziniert. (Wen Jing/The Epoch Times)

Mehr vom musikalischen Fach aus betrachtete Frau Antunes die Vorstellung der Divine Performing Arts. Sie ist Pianistin und stammt aus Brasilien. Den Unterschied zwischen chinesischer und westlicher Musik hat sie aufmerksam verfolgt: „Ja, das merkt man schon. Auch bei den Instrumenten, das merkt man sehr gut. Man merkt die Unterschiede von den Instrumenten her, man hört ob es eine Geige ist, also westliche Musik, oder ein chinesisches Instrument. Man merkt es von der Stimmung her, es ist eine ganz andere Stimmung.“ Nach einigen Diskussionen in der Runde sagt sie: „Es ist ruhig, ja, es ist anders.“

 

Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Divine Performing Arts World Tour 2009 ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können.

http://divineperformingarts.eu

TICKETS ONLINE: www.oeticket.com

HOTLINES: 01/96096 UND 01/79 999 79

Dresden / Kulturpalast

14. April 09, 19:00

ONLINE: www.ticketcentrale.de

E-MAIL: [email protected]

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