Matthias Moehlig, 2. v.r., im ICC Berlin bei Shen Yun.Foto: Wen Jing/ The Epoch Times

Senior Manager über Shen Yun: „Nie gesehene Projektion in der Größe und in der Qualität“

Von 21. März 2012 Aktualisiert: 21. März 2012 10:57

BERLIN – Eine bisher nicht gesehene Synchronisation von Tänzern, Bühnenbild und Musik war es, die die Tanzgala „Shen Yun“ in den Augen von Matthias Moehlig zu einer erstklassigen Show werden ließ. Das stellte Moehlig in einem Zuschauerinterview gegenüber der Epoch Times nach der Aufführung fest. Moehlig, Senior Manager bei einer großen Firma, war unter den Zuschauern der ersten Shen-Yun-Aufführung im ICC Berlin am 16. März 2012 und fand, dass ihm Shen Yun an diesem Abend eine gelungene Zusammenkunft von modernen und traditionellen Geschichten gezeigt hat.

Moehlig meinte: „Sehr gut hat mir die Show gefallen. Es hat viel Spaß gemacht. Es ist sehr farbenfroh; der Tanz ist sehr schön und man lernt auch was über die chinesische Kultur.“ Zum Beispiel könne er durch diese Tanzgala die Geschichte mit dem Affen besser verstehen. Obwohl er diese Geschichte schon von früher kennt, hat er erst heute verstanden, warum der Affenkönig aus dem Paradies geschmissen wurde. „Die kannte ich so genau noch nicht“, erklärte Matthias Moehlig, „… weil er sich schlecht benommen hat. Er hat nicht mitgeholfen“, so wurde er aus dem Paradies hinausgeworfen.

Am meisten hat Moehlig gefallen, wie es „sehr gut zusammen komponiert worden ist“. Er sagte: „Mir gefällt vor allem, wenn dieser Übergang von dem Bühnenbild zu den wahren Tänzern hin und wieder zurück passiert.“ Es wäre ein extrem gutes Timing, eine sehr gute zeitliche Abstimmung. Er lobte besonders den Übergang von filmischen Sequenzen hin zu den wirklichen Personen auf der Bühne und meinte, es wäre sehr gut gemacht. „Man sieht es fast gar nicht… man meint fast, da springt einer aus dem Bild heraus. Das ist sehr gut gemacht.“

Diese Synchronisation finde sich auch bei den Bühnenbildern, wie das Bühnenbild in das gesamte Bild eingefügt wurde. Er fand, das habe „auch sehr gut zu den Kostümen gepasst. Das hat das Ganze sehr schön abgerundet. Ich habe so etwas vorher noch nicht gesehen bzw. gekannt – eine Projektion in der Größe und in der Qualität.“

Das Orchester hingegen bot für Matthias Moehlig einen anderen, jedoch vertrauten Klang. „Es war eine gute Mischung, ein Crossover. Ich fand es gut und interessant“, so beschrieb er seinen Eindruck. Die chinesischen Instrumente heraushören konnte er vor allem nachdem sie vorgestellt worden waren. „Vorher dachte ich, es wäre westliche Musik, aber eigentlich klingt sie anders“, erklärte er.

Zusammenfassend sagte er, Shen Yun wäre eine interessante und sehr gut gemachte Show, die er in der Form noch nie gesehen habe. „Der Tanz war ausgezeichnet und auch die Orchestermusik war erstklassig. Und zusammen mit dem Bühnenbild war es ausgesprochen stimmig.“

Um die Show an seine Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen, würde er ihnen die Show mit diesen Worten vorstellen: „Man kann eine Menge über die chinesische Kultur lernen. Es ist ein bisschen wie klassisches Ballett. Das heißt, wenn man klassisches Ballett mag, dann wird man das auch mögen und die Musik passt sehr gut dazu!“

Epoch Times freut sich, Shen Yun von der ersten Stunde an als Medienpartner begleitet zu haben. Wir möchten Ihnen und Ihren Lieben dieses kulturelle Ereignis ans Herz legen. Tickets bestellen für Berlin oder Frankfurt:

Frankfurt/M. Jahrhunderthalle

Fr., 30. März 2012, 19:30 Uhr
Sa., 31. März 2012, 14:00 Uhr
Sa., 31. März 2012, 19:30 Uhr

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Zürich Kongresshaus

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