Cannabisvergiftung? Tot nach einem Joint

Epoch Times31. Januar 2014 Aktualisiert: 31. Januar 2014 10:44

Gemma Moss eine Britin, soll an einer Cannabisvergiftung gestorben sein.

Das ist eine schockierende Behauptung, da Cannabis als eine harmlose Drogen gilt.

Moss, 31, erlitt einen Zusammenbruch nachdem sie in ihrem Bett einen Joint geraucht hatte und starb kurz darauf im Krankenhaus.

Cannabis ist ein Überbegriff von Marihuana und Hanf. Marihuana ist der Teil der Pflanze von dem Menschen "high" werden. Hanf ist der Teil der Pflanze aus dem Kleidung, Seile und andere Materialien hergestellt werden. Hanf hat keine berauschende Wirkung auf den menschlichen Körper.  

In einem Bericht der Gerichtsmedizin hieß es, dass Moss wahrscheinlich an einem Herzstillstand gestorben sei.

Der Herzstillstand könnte tatsächlich vom Rauchen des Cannabis hervorgerufen worden sein. Es sei jedoch äusserst selten, dass so etwas passiert, im Gegensatz zu härteren Drogen, so der Bericht.

Der Gerichtsmediziner Sheriff Payne, sagte: "Die Obduktion konnte keine natürliche Ursache für ihren Tod nachweisen. Mit großer Wahrscheinlichkeit, starb sie von den Auswirkungen des Cannabis."

David Raynes von der "National Drug Prevention Alliance" sagte in einem Interview mit "Daily Mail": Es ist äußerst selten und ungewöhnlich für ein Gerichtsmediziner den Tod durch Cannabis Missbrauch zu diagnostizieren.

"In 40 Jahren hatte ich noch nie einen Todesfall nur durch Cannabis Missbrauch",sagte er. "Es gab Todesfälle, wo Cannabis mit anderen Drogen oder Alkohol kombiniert wurde. Es wurde immer wieder gesagt, dass Cannabis alleine nicht zum Tod führen kann. Konsumenten schlafen in der Regel ein, bevor sie genug Cannabis zu sich nehmen könnten um sich zu töten. Dieser Fall dient als Warnung, dass Cannabis immensen Schaden verursachen kann." (so)

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