Das Wort zum Montag: Ist KZ ein inszenierter Begriff?

Epoch Times4. März 2019 Aktualisiert: 4. März 2019 21:38
Jeden Montag knöpft Heiko Schrang, Bestsellerautor und Publizist, sich einen Ausdruck und ein oder mehrere Ereignisse vor, bei denen er hinter die Kulissen schaut. Heute traut er sich unter anderem an die Frage heran, warum ein KZ eigentlich KZ heißt.

Mitten in der schönsten Karnevalszeit, in der auch Politiker sich lachend vorführen lassen und selbst auch einigen Blödsinn verfassen, erklärt Heiko Schrang ganz ernsthaft, aber lachend, dass wir wie in einem Narrentheater an der Leine durch die Manege geführt werden. Von wem?

Das fängt an bei den inzwischen jährlich automatisch einsetzenden Diätenerhöhungen für Bundestagsabgeordnete – über die sich niemand mehr wundert – führt über einige traurig-amüsante Zwischenstationen im mittlerweile bildungsfernen Deutschland und landet schließlich bei dem unerklärbaren Namen KZ für Konzentrationslager, denn früher hießen sie ganz anders …

(rls)

Zuerst veröffentlicht bei www.heikoschrang.de

 

 

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