Die Welt steht Kopf: Das ist Epoch Times Lesern in Corona-Zeiten wichtig

Von 18. September 2020 Aktualisiert: 19. September 2020 12:08
Im Jahr 2020 gibt es seit Corona „überall Leute, die gerade eine Herausforderung vor sich haben“. Die Gesellschaft wackelt. Daher fragten wir unsere Leser, was denn ihre Prioritäten sind. Hier eine Auswahl der Antworten.

Seit März 2020 haben sich für viele Menschen die Prioritäten verschoben. Veränderungen sind im Leben unvermeidbar. Es ist auch nicht notwendig, jeden Tag unzählige komplexe Berechnungen anzustellen, um über die Runden zu kommen. Einfache, schlichte Prioritäten und Routine helfen ein Stück weiter. Wir fragten unsere Leser, was denn ihre Prioritäten sind. Hier einige der Antworten.

Familie, Krisenvorsorge, seinen Standpunkt frei vertreten

„Das Wichtigste im privaten Leben ist die eigene Familie. Das Wichtigste im öffentlichen Leben ist das, woran es am meisten mangelt: Wahrheit, Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit.“

„Eine hohe Priorität sollte die Krisenvorsorge haben. Es ist für jeden klar ersichtlich, wo wir hinsteuern. Wir werden nicht nur einen politischen, sondern einen sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch erleben, wie es ihn seit 1945 nicht mehr gab. Obendrauf dann noch einen Blackout, der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche, heute eher wie Allah in der Moschee. Vorräte, Wasserversorgung, Wärme, Kochmöglichkeit, Schutz und Sicherheit sind die Themen, mit denen sich jeder beschäftigen sollte.“

„Meine Prioritäten liegen natürlich zuerst bei meiner Familie, ansonsten sehe ich derzeit zu, diesem Verbrecherstaat meine Legitimation zu entziehen. So wenig wie möglich arbeiten, soviel wie möglich mitnehmen. Konsum auf ein Minimum reduzieren, den Coronawahn boykottieren, wo es nur geht. Wenn der Staat mich ausplündern, bevormunden, demütigen und fertigmachen will, spiele ich mit.“

„Man kann im ganzen Land nicht mehr frei seinen Standpunkt vertreten.“

„Freiheit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Logik, Eigenverantwortlichkeit, Gesundheit“

„1. Lass Dir KEINE Meinung aufzwingen – 2. Behalte die Moral in den Augen und lebe/handle so, wie Du es auch von anderen erwartest – 3. Wir haben 1989 für Demokratie und Freiheit gekämpft, bekommen haben wir Lug, Trug und eine andere Art an Diktatur und Meinungsterror. Ich will das nicht.“

Aufdeckung der politischen Machenschaften

„Oberste Priorität ist für mich, so zu leben, dass ich jederzeit in den Spiegel sehen kann.“

„Für sehr viele Familien wird es zur Priorität werden, wie sie ihre Kinder satt bekommen, wie sie die Kinder einkleiden, usw. in der Zukunft. Wenn nicht schnell die Normalität wieder hergestellt wird, weil ein paar Handvoll Diktatoren der Meinung sind, ein ganzes Volk unterdrücken zu müssen, sollte es zur Priorität werden, diese Diktatoren loszuwerden!“

„Politik, Hintergründe und Abgründe der Politik, Politik, Fakten, die nicht frisiert und nicht geschönt sind.“

„Oberste Priorität hat für mich die Aufdeckung der skandalösen politischen Machenschaften, die weltweit ein Ausmaß angenommen haben, welches extrem beunruhigend und gefährlich ist. Man muss diejenigen bedingungslos unterstützen und sich ihnen anschließen, die das tun. Sowie die Korruption entmachten. Im Privatleben muss man unbedingt zusammenhalten und den Diskurs zulassen, tolerant gegenüber anderen Meinungen sein und sich nicht spalten lassen. Man muss sich sogar von nun an von den Mainstream-Medien fernhalten, um nicht ständig von dieser Hetze, Spaltung und fake news infiltriert zu werden… Der Trend geht eindeutig dahin, genau das Gegenteil von dem zu machen, was die Regierung einem aufzwingt. Der Zusammenhalt wird größer und der Widerstand wächst. Druck hat schon immer Gegendruck erzeugt, und der Kessel pfeift bereits aus dem letzten Loch, ist kurz vor’m Platzen.“

Nicht willenlos mit der verängstigten Mehrheitsgesellschaft treiben

„Prioritäten verschieben sich je nach Lebenslage ständig. Heute in meinen Fünfzigern gibt es grundsätzlich zwei Arten der Priorität, die mir wichtig sind. Das ist zum Einen, nach überstandener Krebserkrankung die innere Einkehr und Konzentration auf meine geistige und physische Gesundheit. Vieles, das mich in der Vergangenheit aufgeregt hat, prallt mittlerweile an mir ab. Während ich mich früher oft von der Meinung anderer abhängig gemacht habe, ist es mir heute herzlich egal, was meine Mitmenschen über mich denken oder sagen. Ich bewahre mir die Autonomie meiner Gedanken, Gefühle und meines Handelns. In hochpolitischen Zeiten wie den unsrigen halte ich es für die erste Bürgerpflicht, wie es so schön heißt, sich zu informieren und Interesse an politischen Prozessen und ihren Hintergründen zu entwickeln. Insofern ist die Suche nach und das Interesse an der Wahrheit zu meiner zweiten Priorität im Leben geworden.“

„Ich werde mich den Herausforderungen dieser Zeit stellen und mich nicht mit der verängstigten und fremdgesteuerten Mehrheitsgesellschaft willenlos in den unvermeidlichen weiteren Niedergang treiben lassen. Ich habe für mich daraus folgende Grundsätze und Ziele entwickelt: 1. Werte und Gebote, die in großstädtischem Milieu entstehen, sind für mich nicht von Bedeutung, 2. Für mich gibt es keine Denkverbote, meine Gedanken bleiben frei! 3. Im Zweifel vertraue ich auf meine innere Stimme (Intuition). 4. Rückzug und Schutz vor kranken Gesellschaftsstrukturen und Ideologen. 5. Mein Lebensmittelpunkt liegt so weit wie möglich von Großstädten entfernt. 6. Familie, Glaube, Natur, Selbstbegrenzung sind die Stützpfeiler meines Lebens. 7. Ich mache mir bewusst, dass ich ein sterbliches Wesen bin und nur Gast auf diesem Planeten. 8. Die Natur ist meine Lebensquelle und gibt mir die Kraft zum (Über)Leben. 9. Das Bewusstsein für die eigene Bedeutung angesichts der Größe des Universums. 10. Kein menschliches Gesetz steht für mich über den ewigen Gesetzen der Schöpfung.“

Was mir unmoralisch erscheint, werde ich nicht tun

Einige Leser schrieben uns längere Texte. Einer davon (in Auszügen):

„Für mich sind Moral, Anstand und Ethik keine verbale Utopie, sondern Teil meines Lebens. Es ist mir unmöglich, inmitten dieser Menschen zu arbeiten, die gemachte Fingernägel und die nächste Diät als das Wichtigste im Leben erachten, den Verfall unseres Landes, den Verfall von Sitten und Anstand in unserem Land jedoch nicht sehen oder als unwichtig betrachten, weil es ‚eben so ist‘ …“

„Ich werde mein Verständnis von Moral weiterhin anwenden. Was mir unmoralisch erscheint, werde ich nicht tun. Mein Innerstes weiß, was richtig oder falsch ist. Darauf höre ich. Auf meine Intuition, mein Bauchgefühl, mein Selbst. Hier bin ich richtig. Und dies artikuliere ich auch. Somit bin ich zwar fast immer ein Außenseiter und Rebell, aber ich kann mich weiterhin guten Gewissens im Spiegel anschauen. Das ist mein höchster Wert…“

„Ich sehe nicht nur meinen Mikrokosmos, sondern meinen Mikrokosmos in Wechselwirkung mit dem Makrokosmos. Verändern kann ich zwar nur meinen kleinen Bereich, aber würde das jeder machen, wäre vieles geschafft, denn dann würden wir das Größere verändern können. Ergo: Jeder sollte ehrlich und gerade für sich selbst einstehen und seinen kleinen Bereich entsprechend ändern und anpassen. Ich werde mich diesem Lügengebilde nicht beugen, ich sterbe lieber stehend als das Ganze kniend hinzunehmen. So bleibe ich mir selbst treu.“

Gesetz von Ursache und Wirkung – Angsteinjagen der Regierungen lässt mich kalt

„Wir sind beide Christen und so ist unser lebendiger Glaube uns Beiden an erster Stelle.“

„Wenn ich nur ein Wort zu meinen Prioritäten schreiben dürfte, so wäre es: GOTT. Ich versuche so zu leben, dass ich keinen verletze oder Schaden zufüge, lebe also nach dem Karma-Gesetz, das Gesetz von Ursache und Wirkung. Da braucht man kaum noch menschliche Gesetze, denn man besitzt eine innerliche Moral. Ich brauche keine Kirche, aber wahre Spiritualität schon … Zu meiner Priorität gehört natürlich auch ein gesundes, harmonisches, einfaches Leben zu führen … Durch meine Lebensphilosophie brauche ich nur wenige materielle Dinge. Mein wahres Glück ist fast kostenlos… Da es für mich die Wiedergeburt gibt und wir alle unzählige Male gelebt haben, habe ich auch keine Angst, zu sterben bzw. diesen physischen Körper zu verlassen. Das heißt, das ganze Angsteinjagen der Regierungen i.B. auf den Virus lässt mich absolut kalt. Damit berühren sie mich absolut nicht.“

Die Epoch Times dankt allen Lesern, die sich beteiligt haben!

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