Forbes-Liste: Angela Merkel zum neunten Mal in Folge „mächtigste Frau der Welt“

Von 13. Dezember 2019 Aktualisiert: 13. Dezember 2019 18:30
Zum mittlerweile neunten Mal in Folge hat „Forbes“ Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Platz 1 seiner Liste der mächtigsten Frauen der Welt gesetzt. Auch Christine Lagarde und Ursula von der Leyen finden sich unter den ersten vier.

Wie jedes Jahr hat das US-Magazin „Forbes“, das für seine Listen über alle Lebenslagen bekannt ist, auch für 2019 wieder eine Liste der „mächtigsten Frauen der Welt“ veröffentlicht. Zum mittlerweile neunten Mal in Folge belegt eine Deutsche dabei den ersten Platz – nämlich Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Auf der Liste finden sich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Unterhaltung. Mit der neuen Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, auf Platz 2 und der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen finden sich gleich zwei Frauen aus den führenden Institutionen der Europäischen Union unter den ersten vier. Auf Platz 3 listet Forbes mit der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die erste Nichteuropäerin.

General-Motors-CEO Mary Barra folgt auf Platz 5, noch vor Melinda Gates einen Platz dahinter. Unter den 100 als mächtigste Frauen genannten Persönlichkeiten finden sich jedoch viele, die in hiesigen Breiten nur einem eingeschränkten Personenkreis bekannt sind. So legen zwar auch zahlreiche Sparer in Europa ihr Geld in Fondsprodukten der Investmentgesellschaft Fidelity an, die bereits seit 2014 dort als CEO fungierende Abigail Johnson dürfte jedoch nur wenigen von ihnen ein Begriff sein. Forbes listet sie jedoch auf Platz 7.

Ehrenplatz 100 für Greta Thunberg

Auch die Achtplatzierte, die Spanierin Ana Patricia Botín, werden hauptsächlich Leser des Wirtschafts- und Börsenteils der „Frankfurter Allgemeinen“ oder des „Handelsblatts“ kennen – sie steht dem Aufsichtsrat der Santander-Gruppe vor, über die in Deutschland beispielsweise zahlreiche Finanzierungen für Verbraucher laufen.

Die Nummer 9 auf der Liste, Ginni Rometty, baut gerade den IBM-Konzern zu einem Marktführer im Bereich der Datenökonomie um. Platz 10 belegt Marillyn Hewson, die Chefin des Rüstungskonzerns Lockheed Martin. Klammert man Pelosi aus, fällt auf, dass die mächtigsten Frauen in den USA solche sind, die als Unternehmerinnen Wachstum und Innovationen ermöglichen – in Europa hingegen Politikerinnen, die dies nach Meinung von Kritikern im Zweifel hemmen oder gar verhindern.

Facebook-Operativchefin Sheryl Sandberg kommt auf Platz 18 der Liste, Queen Elizabeth II. auf Rang 40, Sängerin Rihanna auf Platz 61 und auf Platz 100 hat das Magazin noch die Klimaaktivistin, Greta Thunberg, gereiht. Dass sie zuvor vom „Time“-Magazin zur „Person des Jahres“ ernannt worden war, hat für reichlich Kritik in den sozialen Medien gesorgt. In einer Publikumsbefragung im Vorfeld der Entscheidung hatte nämlich eine deutliche Mehrheit der Abstimmenden dafür plädiert, die Demokratiebewegung in Hongkong mit diesem Titel zu bedenken.

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