James Lee Burke greift beim Schreiben auf wahre Begegnungen zurück

Epoch Times2. Dezember 2016 Aktualisiert: 2. Dezember 2016 19:28

Krimiautor James Lee Burke greift beim Schreiben seiner Kriminalromane auf wahre Begegnungen zurück: „Alle Dialoge, alle guten Sätze sind schon da“, sagte er dem Magazin „Stern Crime“ (Ausgabe 10/16). „Ein guter Autor ist zunächst ein guter Zuhörer. Die Geschichten liegen auf der Straße.“

Vorlage für Burkes Täter-Figuren sind „die Mächtigen dieser Erde. Wenn ich über die wahren Bösen schreibe, dann sind das Menschen, denen jeder von uns begegnet ist. Macht und Bosheit sind siamesische Zwillinge. Man sieht sie aus der Ferne oder im Fernsehen, und man sieht ihnen den Schatten des Teufels an.“ Von Schreibblockaden hält der Autor des Thrillers „Regengötter“ wenig: „Ich habe nie an diesen Quatsch geglaubt.“ (dts)

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