Stephen CollinsFoto: Getty Images

Kindesmissbrauch: Stephen Collins erstmals nach Schocknachricht in der Öffentlichkeit gesichtet

Epoch Times1. Februar 2015 Aktualisiert: 1. Februar 2015 14:29

Der Schauspieler Stephen Collins gab vergangenes Jahr zu, dass er sich an Kindern vergangen hätte. Collins erreichte vor allem durch seine Rolle als Pastor und glücklicher Familienvater in der Serie "Eine himmlische Familie" große Beliebtheit. Für seine Fans war es ein Schock als die Nachricht des Kindesmissbrauchs an die Öffentlichkeit gelangte. Der TV-Star erklärte selbst, dass er Fürchterliches begangen habe, das er seither wieder gutmachen wollte. Jetzt hat sich Collins erstmals seit den vielen Meldungen um seine Handlungen öffentlich gezeigt.

In Beverly Hills wurde der 67-jährige nun im Restaurant "Mr. Chow" von Paparazzi fotografiert. Ein Reporter des amerikanischen Klatsch-Portal "TMZ" fragte Collins wie es im geht, der Darsteller sagte etwas bedrückt, dass es "schon ginge". Er meinte auch, dass er sich ein Comeback in Hollywood sehr wünschen würde. Dass die Folgen von "Eine himmlische Familie" wieder im Fernsehen laufen, freute Collins. Wie TMZ berichtet, war es für den Schauspieler "wunderbar", dass seine Co-Stars aus der Produktion so nett zu ihm gestanden hätten. (so) 



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion