Bettina Mönch überzeugt in der Rolle der Sally Bowles in Bad Hersfeld.Foto: Uwe Zucchi/dpa

Musical «Cabaret» als bildstarkes Berlin-Karussell bei Festspielen

Epoch Times20. Juni 2015 Aktualisiert: 20. Juni 2015 14:52
Bad Hersfeld (dpa) - Mit einer bildstarken und stimmungsvollen Inszenierung ist die Musical-Premiere bei den Bad Hersfelder Festspielen über die Bühne gegangen. Regisseur Gil Mehmert zeigte am Freitagabend ein frivoles und kreatives „Cabaret“…
Mit einer bildstarken und stimmungsvollen Inszenierung ist die Musical-Premiere bei den Bad Hersfelder Festspielen über die Bühne gegangen. Regisseur Gil Mehmert zeigte am Freitagabend ein frivoles und kreatives „Cabaret“ vor rund 1200 Zuschauern in der ausverkauften Stiftsruine.

Mehmert hatte zuletzt unter anderem das Musical „Das Wunder von Bern“ in Hamburg erfolgreich auf die Bühne gebracht.

Die Rolle der Sally Bowles spielte die stimmgewaltige Bettina Mönch überzeugend. Sie war erstmals in Bad Hersfeld zu sehen. Die männliche Hauptrolle des Cliff Bradshaw wurde von Rasmus Borkowski gelungen dargebracht.

In weiteren Rollen waren zu sehen Judy Winter als anrührende Pensionswirtin Fräulein Schneider, Publikumsliebling Helen Schneider in der herausragenden Rolle des Conférencier und Helmut Baumann, Ex-Intendant des Theater des Westens in Berlin, als Herr Schultz.

Mehmert und seine Bühnenbildnerin Heike Meixner präsentierten die Handlung auf einer Drehbühne und unterteilten sie in den Kit Kat Klub und eine Pension. Die Spielorte im Berlin der 1930er Jahre wechselten dynamisch und drehten sich für die Zuschauer wie auf einem Karussell.

(dpa)


Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion