Verstörende Fotos im Netz aufgetaucht: „Guardian of the Galaxy“-Direktor James Gunn auf Pädophilen-Party

Epoch Times14. August 2018 Aktualisiert: 14. August 2018 18:30
Die Pädophilie in Hollywood ist schon lange nicht mehr wegzuleugnen. Jetzt gelangten verstörende Bilder von "Guardian of the Galaxy"-Direktor James Gunn ins Netz.

„Guardian of the Galaxy“-Direktor James Gunn nahm offenbar an einer Pädophilen-Party teil. Das zeigen Bilder die vor wenigen Tagen im Internet aufgetaucht sind.

Ian Miles Cheong veröffentlichte die Fotos von Gunn auf der Party. Auf Twitter schrieb der Journalist der für den „Daily Caller“ arbeitet: „Ich wünschte, ich hätte James Gunn niemals unterstützt.“

Bereits Ende Juli feuerte Walt Disney den 51-Jährigen. Der Grund: Gunn hatte in dem Kurznachrichtendienst Witze über Vergewaltigungen und Pädophilie gemacht. Die Tweets waren zwar schon einige Jahre alt, haben aber nichts an Brisanz verloren.

In einem der Tweets schrieb Gunn beispielsweise: „Das Beste daran, vergewaltigt zu werden, ist das Gefühl nach dem Vergewaltigtwerden, ‚Uff, das fühlt sich großartig an, nicht vergewaltigt zu werden!'“

Der Hollywood-Direktor schrieb auch noch zahlreiche weitere verstörende Tweets – (Vergrößerung des Bildes per Mausklick):

„Die beleidigenden Haltungen und Aussagen, die auf James‘ Twitter-Seite entdeckt wurden, sind nicht zu rechtfertigen und widersprechen den Werten unseres Filmunternehmens“, erklärte Disney-Chef Alan Horn in einer Stellungnahme im Juli. Gunn sagte dem Branchenmagazin „Hollywood Reporter“ daraufhin, er bedauere seine Tweets und übernehme die volle Verantwortung für deren Inhalt.

Der US-Regisseur meinte damals auf Twitter: er habe bewusst provozieren und Tabus brechen wollen, um Reaktionen zu erzeugen. „Ich will damit nicht sagen, dass ich besser (geworden) bin“, erklärte Gunn, „aber ich bin ganz, ganz anders als noch vor einigen Jahren“.

Gunn als katholischer Priester verkleidet

Auf dem ersten Bild das jetzt im Internet veröffentlicht wurde, ist Gunn geschminkt und als katholischen Priester verkleidet abgebildet. Er posiert mit zwei jungen Frauen, die wiederum als Kinder verkleidet sind.

Auf dem zweiten Foto ist Gunn wieder als Priester verkleidet abgebildet. Neben ihm steht eine junge Frau, die ihren Daumen im Mund hat.

Vor ihm auf den Boden kniet ein Mann als Clown verkleidet, der seine Hände um den Hals der zweiten jungen Frau legt. Das Foto zeigt auch ein großes Kaninchen und einen Mann, der an seiner Hose zieht.

Unterstützung trotz Pädophilie

Auch auf Gunn’s Facebook-Seite fand sich Verstörendes. Dort war ein Video mit dem Titel „100 Pubescent Girls Touch Themselves“ gepostet. In dem Video war ein Mädchenchor im High-School-Alter zu sehen, die den Pop-Song „I Touch Myself“ sangen – ein Lied über weibliche Masturbation. Gunn hat das Video mittlerweile gelöscht.

Zuvor kommentierte Gunn das Video mit: „Huston Huddleston hat dieses Video auf meiner Facebook-Seite mit dem Hinweis: ‚Ich dachte, du würdest das zu schätzen wissen‘ veröffentlicht: Zu schätzen wissen?!! Ich habe gerade über mein eigenes Gesicht ejakuliert!“

Wenig später stand derselbe Huston Huddleston wegen Besitz von Kinderpornographie vor Gericht – er bekannte sich schuldig. Huddleston ist jetzt ein registrierter Sexualstraftäter.

Trotz Gunns offensichtlichem Fehlverhalten, wollen seine Fans und die gesamte „Guardians of the Galaxy“-Besetzung, Disney dazu bewegen ihn wieder einzustellen. Gunn soll den dritten „Guardians of the Galaxy“-Teil fertigstellen. Der Film soll 2020 veröffentlicht werden. (so)

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