Schlagersänger Roberto Blanco versteht sich darauf, Stimmung zu machen.Foto: Jan Woitas/dpa

Roberto Blanco im Krankenhaus

Epoch Times31. Oktober 2016
Die Gesundheit des Schlagersängers scheint angeschlagen zu sein. Welches Leiden er hat, ist jedoch nicht bekannt.

Der deutsche Schlagerstar Roberto Blanco (79) ist seit Sonntag zur Behandlung in einem Krankenhaus in Österreich. Das sagte der Sprecher des Kepler-Universitätsklinikums in Linz, Clemens Kukacka, am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Der Sänger und Schauspieler sei in der Abteilung für Allgemeine und Viszeralchirurgie.

Blanco werde von einem Spezialisten betreut. Der Chirurg sei „der Arzt seines Vertrauens, mit dem er bereits seit längerem auch persönlich befreundet ist“.

Angaben zur Erkrankung oder zum Befinden Blancos machte das Krankenhaus nicht. In österreichischen Medien hieß es zuvor, der Sänger habe einen Schwächeanfall erlitten. Seine Frau habe ihn nach Linz begleitet.

Der in Tunesien geborene Unterhaltungskünstler war 1956 nach Deutschland gekommen, wo er im Showgeschäft zahlreiche Erfolge feierte. Zu seinen populärsten Songs gehören Hits wie „Ein bisschen Spaß muss sein“, „Ich komm‘ zurück nach Amarillo“ und „Der Puppenspieler von Mexiko“. Blanco wirkte auch in zahlreichen Kinofilmen und vielen Fernsehshows mit. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion