Verachtet mir die Meister nicht – Ein Künstlerporträt mit Kammersänger Bernd Weikl

Werner Huemer gestaltete ein Künstlerporträt, gefilmt im Museum Kammersänger Bernd Weikl, Bodenmais, 2018. Bernd Weikl erzählt mit Humor und Ernsthaftigkeit aus seinem Künstlerleben, von seinen Erfahrungen und seinen Erkenntnissen als Weltbüger vor dem Hintergrund von Opernausschnitten mit ihm als Sänger. Sehenswert und hörenswert. Heute statt eines Gedichts in POESIE:
Titelbild
Kammersänger Bernd Weikl im Künstlerporträt von Werner Huemer.Foto: Mediaservice Werner Huemer
Epoch Times5. September 2018

Der dreifache Kammersänger Prof. Dr. Bernd Weikl begeisterte mit seiner einzigartigen Stimme über Jahrzehnte auf allen großen Bühnen der Welt – in 120 Opernpartien ebenso wie als Lied-Interpret.

Er war auch als Regisseur tätig und veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter die Autobiographie „Licht und Schatten“, „Singen – In der Oper, als Therapie und in der Post- und Postpostmoderne“ sowie „Freispruch für Richard Wagner“.

In diesem Porträt erzählt der vielseitige Sänger, Autor und Regisseur Anekdoten aus seinem Künstlerleben und gibt im Interview offen und selbstkritisch Einblicke in die Welt der Oper.

Kamera: Wolfgang Scherz, Heike Sucky
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

Mit dieser Einführung auf der Webseite von Werner Huemer  WISSENSWERTEWELT

bedanken wir uns für diesen sehenswerten und hörenswerten Film und seine Freigabe.

Bernd Weikl hat auf Epoch Times schon etliche Beiträge als Gastautor geschrieben, wir freuen uns, nachträglich zu seinem 75. Geburtstag, diesen Film mit ihm und unseren Lesern zu teilen.

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