Sehen Sie, was passiert, wenn 400 Menschen beschenkt werden. #lovebomb in Auckland City

Epoch Times4. März 2016 Aktualisiert: 17. August 2017 19:42

Du kennst das bestimmt: Der Tag war furchtbar, die Leute unfreundlich und das Wetter total ätzend. Dann sitzt man da, völlig motivationslos, und will nur noch alleine sein.

Doch plötzlich kommt eine lächelnde Person auf Dich zu und gibt Dir ein Geschenk. Das hast Du jetzt garantiert nicht erwartet, was? Du bist perplex und weißt nicht, was Du denken sollst, doch genau da kommt eine andere Person und gibt Dir ein Blümchen. „Was ist denn jetzt los!?“, denkst Du Dir und da kommt die nächste Person an…

Hmm, sehr seltsam, na ja, nicht wirklich, wenn man in Auckland, Neuseeland wohnt, denn dort macht eine Truppe von netten Leuten seit zwei Jahren die Stadt unsicher.

Jenna und Tim Scullin beschlossen eines Tages, die Kampagne „Love This City“ zu starten und den Leuten zu zeigen, dass sie geliebt werden. Die Zwei entwarfen kleine „Love Bomb“-Pakete mit kleinen Karten, auf den „You’ve been love bombed“ und „Thank you for serving this city“ draufstand.

Diese Päckchen wurden dann einfach an beliebige Leute in der Stadt verteilt. Dabei wird eine Person beliebig ausgewählt, und die Aktivisten von „Love This City“ kommen von verschiedenen Seite auf diese Person zu und geben ihr verschiedene Geschenke. Und die Leute? Sie können nur vor Freude strahlen. Wunderschön!

Einmal schrieb eine Frau an „Love This City“, die kurz davor mit einer „Liebesbombe“ beschenkt wurde: „Ich bin im Moment im sechsten Monat schwanger, ganz allein, der Vater ist nicht mehr da. Obwohl ich keiner Religion angehöre, beschwere ich mich bei Gott, dass er mich nicht leitet und nicht beschützt, wie er das der allgemeinen Meinung nach tun … sollte, aber in der letzten Zeit meistens darüber, dass er mich nicht liebt.“

Sie dachte sogar darüber nach, Selbstmord zu begehen: „Meine stillen Gebete und Beschwerden wurden endlich erhört. Ich kann jetzt damit aufhören, über Selbstmord nachzudenken, und kann jetzt mit dem Wissen leben, dass zumindest jemand auf der Welt mich lieb hat.“

Jenna blieb mit dieser Frau in Kontakt: „Ich habe sie auf ihrer Reise durch den Rest ihrer Schwangerschaft und bei Geburt ihres Babys begleitet. … Es war unglaublich, ins Krankenhaus zu gehen, einen Tag nachdem sie dieses Baby, das hätte, nicht zur Welt kommen können, zur Welt gebracht hatte – sie beiden könnten schon nicht mehr unter uns weilen.“

Solche kleinen Gesten können so viel Freude bringen, wirklich unglaublich.

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