3-Jähriger erinnert vergangenes Leben und löst eigenen Mordfall – „Ich weiß, wo er meinen Körper vergraben hat“

Epoch Times21. August 2017 Aktualisiert: 21. August 2017 9:52
Ein Dreijähriger aus Gaza kann sich sehr exakt an Details aus seinem vergangenen Leben erinnern. Viele Details, an die sich der Junge erinnert, konnten genau bestätigt werden. Der Dreijährige steht im Zentrum einer Reinkarnationsgeschichte von Trutz Hardo, einem deutschen Therapeuten.

Ein dreijähriger Junge lebt auf den Golan Höhen nahe der syrischen und israelischen Grenze. Seine Familie gehört zur Religionsgemeinschaft den Drusen, für die die Wiedergeburt im Zentrum ihrer Lehre steht. Trutz Hardo erzählt die Geschichte in seinem Buch „Children, Who Have Lived Before: Reincarnation Today“.

Als der Junge im Alter von drei Jahren zu sprechen begann, erzählte er seiner Familie, er sei im vergangenen Leben ermordet worden. Das rote Muttermal auf seinem Kopf stamme daher und wurde durch einen Schlag mit einer Axt verursacht.

Der Junge erinnerte sich an das Dorf in dem er im vergangenen Leben gewohnt hatte und sogar an seinen eigenen Namen von damals.

Foto: Wikipedia | R. Ertov.

Als er bei einem Besuch im Dorf dem Mann begegnete, der ihn getötet hatte, konnte er sich an seinen vollständigen Namen erinnern und konfrontierte diesen mit seiner Tat. Der Junge sagte zu dem Mann, der ihn getötet hatte: „Ich war dein Nachbar. Wir hatten gekämpft und du hast mich mit einer Axt getötet.“

Ein bekannter Arzt, Dr. Lasch, war in diesem Moment dabei, weil er sich für die Geschichte des Jungen interessierte. Lasch berichtete, dass der Mann bei den Worten des Jungen leichenblass geworden sei und sich sehr verdächtig verhalten habe.

Der Junge fuhr fort: „Ich weiß, wo mein Körper vergraben wurde.“ Er führte die Dorfältesten zusammen mit dem beschuldigten Mörder zu dem Ort, wo sein Körper begraben lag.

„Er hat meinen Körper unter diesen Steinen vergraben und die Axt dort drüben“, sagte der Dreijährige. Tatsächlich wurde unter den Steinen das Skelett eines Mannes mit einer Schädelverletzung gefunden. Die Mordwaffe, eine Axt, wurde ebenfalls gefunden.

Angesichts der vielen Beweise gestand der Mörder schließlich das Verbrechen. Die ganze Begebenheit fand in Gegenwart von Dr. Lasch statt, einem Nicht-Druse, der wegen der Entwicklung eines medizinischen Systems in Gaza der 60er-Jahre bekannt war. Nachdem er Zeuge dieser Ereignisse wurde berichtete er Trutz Hardo davon.

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