Ein Fremder hilft einer alleinerziehenden Mutter und ihren 4 kleinen Mädchen, die im Sturm gefangen waren, und bittet sie dann um eine Gegenleistung.

Epoch Times17. Dezember 2017 Aktualisiert: 17. Dezember 2017 20:49
Tawny Nelson ist Mutter von vier wunderschönen Mädchen, und fühlt sich ihretwegen gesegnet. Aber das Leben ist hart für sie: Ihr Ex hat sie verlassen und sie nun alleinerziehende Mutter. An einem regnerischen Tag konnte sie sich buchstäblich, selbst nicht mehr aus der Patsche helfen ...

Tawny’s einziges Transportmittel war ihr Lastwagen, aber „der Lastwagen war ein Chaos“, wie sie zu sagen pflegte. Er hatte einen platten Reifen, der ständig aufgepumpt werden musste, die Kurbel des Seitenfensters des Fahrers funktionierte nicht und sie brauchte eine neue Riemenscheibe für die Lichtmaschine. Sie hatte den Pick-Up so gut wie nie benutzt, es sei denn, es war wirklich notwendig gewesen.

„Neulich mussten wir dringend Einkaufen gehen. Also stiegen wir in den Pick-Up und machten uns auf den Weg zur Winn Dixie, etwa 9 Blocks entfernt“, schrieb sie auf Facebook. Als sie den Laden verließen, war es bereits dunkel geworden und es begann sintflutartig zu regnen.

Sie brachte ihre Töchter und die Lebensmittel ins Fahrzeug und setzte sie sich dann auf den Fahrersitz.

„Ich habe versucht, ihn einzuschalten … Nichts. Nicht einmal ein Klick. Nichts“, sagte die Mutter. Eine ihrer Töchter hatte versehentlich das Licht eingeschaltet und somit war die Autobatterie leer.

Noch dazu hatte ihr Telefon keinen Akku mehr, und sie hatte keinen Verwandten, an den sie sich, auf die Schnelle hätte wenden können.

Sie war im sintflutartigen Regen im Auto gefangen und überlegte nun, was als Nächstes zu tun sei.

Sie ging raus und öffnete die Kühlerhaube des Fahrzeugs, um sicherzustellen, ob die Batterie nicht rausgerutscht war. Sie fragte vorbeikommende Leute, ob sie ihr helfen könnten, die Batterie wieder aufzuladen, aber sie bekam nicht einmal eine Antwort.

„Ich muss innerhalb von zwei Stunden mehr als zwanzig Menschen um Hilfe gebeten haben. Alle ignorierten mich“, schrieb sie. „Nicht einmal ein Nein. Sie taten einfach so, als ob es mich nicht gäbe.“

Nach stundenlanger, verzweifelter Suche nach Hilfe lagen die Nerven der ganzen Familie blank.

„Meine fünfjährige Tochter war nass. Mein neugeborenes Baby schrie, meine Zweijährige hungerte und meine älteste Tochter versuchte, verzweifelt zu helfen. Ich brach in Tränen aus und fühlte mich, als wäre ich die schlechteste Mama der Welt.“

Tawny war emotional erschöpft, als das Unerwartete geschah. Jemand klopfte gegen das Fenster des Fahrzeugs. Als sie aufblickte, sah sie einen einen lahmen, alten Mann mit einem Stock.

Er brachte ihr einen Teller Hühnerfajitas (lokales Gericht) und Kekse aus dem nahegelegenen Laden, dazu noch einige Flaschen Wasser.

Verdutzt, nahm sie alles an, während der alte Mann ihr sagte:

„Füttere diese Babys und dich selbst, junges Fräulein. Der Abschleppwagen ist unterwegs und meine Frau wird bald hier sein, um euch nach Hause zu bringen“.

Tatsächlich kam seine Frau kurz danach, und später auch der Abschleppwagen, und dann nahmen sie die Familie mit nach Hause.

Die Freundlichkeit und das Entgegenkommen dieses 74-jährigen alten Mannes, machten aber dort noch nicht Halt. Am nächsten Tag kehrte er mit einem Mechaniker zu Tawny’s Haus zurück und ersetzte ihre Batterie, tauschte die Lichtmaschine aus und reparierte ihr Autofenster.

„Der alte Mann ging fort und kehrte nie wieder zurück. Als ich den Mechaniker fragte, wie viel ich ihm denn schuldete und ob ich auf Raten zahlen könne, lächelte er mich nur an und erklärte mir, dass der ältere Mann alles bezahlt habe“, schrieb sie.

Dann erzählte ihr der Mechaniker, dass der ältere Mann nur eine Bitte hatte: „Niemals aufgeben und weiterhin so eine unglaubliche Mutter sein“.

Tawny brach durch das Mitgefühl des alten Mannes in Tränen aus.

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„Ich habe noch nie in meinem Leben so viel geweint. Die Dinge waren absolut schrecklich. Mehr als ich erklären könnte“, sagte sie. „Und ohne uns oder unsere Situation zu kennen, half uns dieser freundliche Mann auf eine Art und Weise, die ich noch nie erlebt hatte.“

„Was er tat, hat meinen Glauben wiederbelebt, als ich zusammenbrach. Aber er bat mich nicht einmal um eine Umarmung. Ich kann mich nicht genug bei ihm bedanken. Aber ich hoffe, dass ich eines Tages das, was er für mich getan hat, für jemand Anderen tun kann“, schrieb Twany.

Sie erzählte Ihre Geschichte dem KTVU-Reporter Frank Somerville, der sie auf Facebook mit dem Satz teilte: „Ich schwöre, ich war zutiefst beeindruckt als ich las, was als Nächstes geschah“.

Frank war sehr motiviert von ihrer Geschichte, und er hofft, dass wenn er sie mit anderen teilt, der alte Mann von Tawny’s  Dankbarkeit erfährt und die Wirkung und das positive Ausmaß seiner Taten kennenlernt.

„Eines Tages werde ich auch so etwas tun“, schrieb Frank.

Quelle: Extraño ayuda a mamá soltera y sus 4 niñas atrapadas en la tormenta; después le pide algo a cambio