Vater von Angelina Jolie überrascht Frau im Supermarkt mit Truthahn-Spende

Epoch Times7. Dezember 2019 Aktualisiert: 7. Dezember 2019 23:36
Die junge Frau hätte nie erwartet, dass sie beim Einkaufen für Thanksgiving bei Walmart auf einen Oscarpreisträger stößt. Es war kein Geringer als Jon Voight, Angelina Jolies Vater, der ihren Einkauf bezahlte.

Sydney Gholston war gerade einkaufen und hatte sechs gefrorene Truthähne in ihrem Einkaufswagen. Sie waren gedacht für das Kinderheim „Home of the Innocents“. Als sie an der Kasse stand und darauf wartete, ihren Einkauf zu bezahlen, hörte sie eine freundliche Stimme hinter sich. Die unbekannte männliche Stimme kommentierte die Anzahl der Truthähne. Sydney lächelte und drehte sich um und sah zu ihrem Erstaunen den berühmten Schauspieler Jon Voight.

„Ich half der Kassiererin beim Scannen der Truthähne. Plötzlich sagte ein Mann hinter mir: ‚Sie müssen eine große Familie haben. Das sind sehr viele Truthähne’“, erinnerte sich Sydney. „Ich sagte darauf: ‚Ich arbeite im Home of the Innocent‘.“

Sydney blickt auf und entgegnete fast frech: „Du siehst Angelina Jolies Vater sehr ähnlich.“ Darauf antwortete der Mann scherzend: „Warum sollte ich nur so aussehen?“

Jon Voight sagte ihr, dass er an einem Film in der Stadt mitarbeite. Er sei gerade bei Walmart vorbeigekommen, als er all die gefrorenen Truthähne in ihrem Wagen bemerkte. Er musste einfach fragen.

Als Sydney dann erklärte, dass die Truthähne für die Kinder des Home of the Innocent sein, holte Jon Voight sofort seine Brieftasche heraus und bot großzügig an, die Lebensmittel zu bezahlen.

Tolle Geste des Schauspielers

Sydney dankte Voight für seine freundliche Geste und bat ihm um ein Foto. Jeder im Home of the Innocents war interessiert und erfreut über Sydneys zufällige Begegnung mit dem Schauspieler.

„Wir waren so dankbar für seine Freundlichkeit! Er war sehr interessiert an unserer Unterkunft und unseren Dienstleistungen“, sagte der Sprecher des Heimes, Meredith Pack, gegenüber CBS.

„Ein großartiger Akt der Freundlichkeit“

Den glücklichen Moment posteten die Mitarbeiter des Home of the Innocents auf ihrer Facebook-Seite, wo er Dutzende positive Kommentare erhielt. So kommentierte ein Nutzer: „Das ist ein großartiger Akt der Freundlichkeit.“

Auch andere Facebook-Nutzer zeigten sich begeistert: „Ich bin dankbar, dass es dort draußen gute Leute gibt.“ und ein Dritter schrieb: „Weiter so! Vielen Dank, dass Sie sich um diese Familien gekümmert haben.“ (cs)

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