Polizisten in London entdecken außergewöhnliches Baby – Mama überglücklich, es wieder zu haben

Epoch Times10. Oktober 2017 Aktualisiert: 28. Juni 2019 10:11
„Es ist nicht das, was einem normalerweise auf Streife durch die Straßen Londons begegnet", twitterte ein englischer Polizist. Eine berührende Rettungsgeschichte aus dem Herzen Londons.

Polizisten entdeckten es gerade noch rechtzeitig, als sie auf Streife waren, und retteten ihm das Leben. Durch das Herunterlocken der Mutter konnte das süße kleine Ding wieder mit ihr zusammengebracht werden.

Ein neugeborenes Eichhörnchenbaby lag „wie erschlagen“ – mit ausgestreckten Gliedmaßen auf dem harten Betonboden.

Die Polizisten entdeckten das sehr kleine neugeborene Wesen zufällig auf einer Straße in Hackney, im Nordosten Londons. Das Baby-Eichhörnchen war von seiner Mutter getrennt worden und lag leblos auf der Straße. Den Elementen frei ausgeliefert, wartete es jetzt auf sein Schicksal.

Überraschenderweise hatte das Schicksal aber etwas sehr Gutes vorgesehen: Die Polizisten entdeckten es nämlich, obwohl es sehr klein und leicht zu übersehen war. Sie hoben es sofort ganz vorsichtig von der Straße auf. Auf dem Bild sieht man, wie klein es war: sogar die Hand des Polizisten erscheint dagegen riesig!

Die Polizei von Hackney twitterte: „Es ist nicht das, was einem normalerweise auf Streife durch die Straßen Londons begegnet.“ Daneben posteten sie Fotos von der Rettung.

Man geht davon aus, dass die Mutter des Eichhörnchens ihr Baby versehentlich fallen gelassen hat, als sie in ein anderes Nest umziehen wollte, berichtete die Redaktion von ITV.

Die Geschichte der Errettung des Baby-Eichhörnchens gewann die Herzen vieler Twitterer, die voller Worte des Lobes für die Polizisten waren.

Einer schrieb: „Polizei rettet Baby- Eichhörnchen. Wirklich mal was Schönes. Die Story des Tages für mich!“

„Vielen Dank, dass ihr dieses winzig kleine Eichhörnchen gerettet habt“, schrieb ein anderer.

Ein weiterer Kommentar war: „Danke, dass du dich um ein hilfloses, kleines Wesen kümmerst. Es braucht ein großes Herz, um die Kleinsten unter uns zu retten.“ (ts)

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