Streunende Hündin kümmerte sich nicht nur um ihre Welpen

Epoch Times11. February 2018 Aktualisiert: 2. März 2018 15:20
Viele Menschen betrachten Tiere als wilde Wesen, die aus Instinkt und Überlebenswillen heraus handeln. Und doch gibt es immer wieder Geschichten, die uns beweisen, dass wir falsch liegen.

Dies ist die Geschichte von Way, einer Hündin, die mehr Mitgefühl zeigte als viele Menschen und einen mütterlichen Instinkt, der so mächtig ist wie der jeder menschlichen Mutter.

Alles begann eines Nachts, als eine Argentinierin namens Alejandra Hunde jaulen hörte. Sie verließ ihr Haus, weil sie befürchtete, dass es sich um einen Hund handelte, der ihrer Hilfe bedurfte.

Es war nicht nur ein Hund, der Hilfe brauchte

Als sie an dem Ort ankam, von dem das Gejaule kam, entdeckte sie, dass es eine Hündin war, die sich um ihre 6 neugeborenen Welpen kümmerte und sie vor der Kälte schützte. Aber nun entdeckte Alejandra etwas das sie schockierte. Diese dünne, aber liebevolle kleine Hündin hielt neben ihren sechs Welpen auch ein menschliches Baby warm!

Dies zeigt uns, dass viele Tiere von Natur aus wohlwollend sind. In dieser Geschichte ist es der mütterliche Instinkt dieser Hündin, der sie dazu veranlasste, sich um das verlassene menschliche Baby zu kümmern., obwohl sie selber sechs Welpen hatte.

Die Hündin hatte das Kind gerettet

Alejandra rief sofort den Notruf an, damit das Baby ins Krankenhaus gebracht werden konnte, da es Nachts fror und niemand wusste, wie lange das Baby schon draußen war.

Die Diagnose der Ärzte war positiv, denn sie sagten Alejandra, dass das Kind, dank des mütterlichen Instinktes und der Freundlichkeit dieser kleinen Hündin, die sie warm hielt, bis jemand kam, um ihr zu helfen, leben würde.

Als Alejandra vom Krankenhaus zurückkam, versorgte sie die Hündin und ihre Welpen erst einmal mit wärmenden Decken und Futter. Das hatte sich die kleine Hündin die sie jetzt Way nannte mehr als verdient.

Die Mutter war psychisch krank

Obwohl diese Geschichte unsere Herzen bricht, wäre es nicht fair, die biologische Mutter des Kindes zu verurteilen. Tatsächlich ergab eine Untersuchung der Behörden, dass die Mutter unter schweren Depressionen litt und gerade einen schweren Anfall erlitten hatte, als sie das Kind ihrem Schicksal überließ. Sie war sich nicht einmal wirklich bewusst, was sie getan hatte, und befand sich in psychiatrischer Behandlung. Das kleine Baby namens Santino wurde in staatliche Obhut übergeben, zumindest so lange, bis seine Mutter wieder für geeignet befunden würde, sich um ihn zu kümmern.

Alejandra hat ihrerseits dafür gesorgt, dass die liebevolle kleine Hündin und ihre sechs Welpen ein Zuhause finden. Sie hat es sich verdient, weil sie sich um das Baby gekümmert und ihr Leben gerettet hat.

Das zeigt, wie barmherzig Tiere gegenüber Menschen sein können.

Quelle: Elle a trouvé une chienne errante et ses chiots mais en s’approchant plus près d’elle, elle a vu une petite ‘main

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