Was starke Liebe schaffen kann – Bräutigam im Rollstuhl enthüllt am Altar ein Wunder

Epoch Times7. Februar 2018 Aktualisiert: 7. Februar 2018 18:34
Nachdem er sich im Jahr 2000 das rechte Bein gebrochen hatte, wurde bei diesem Mann aus Texas eine Nervenstörung diagnostiziert. Etwa zehn Jahre später musste das Bein amputiert werden, woraufhin er im Rollstuhl saß. 2012 begegnete er der Liebe seines Lebens. Diese besondere Bindung gab ihm die Kraft, an ihrem Hochzeitstag ein Wunder geschehen zu lassen.

Trotz seiner Behinderung bewahrte sich Kevin sein heiteres Gemüt. Gegenüber FOX 34 sagte er: „Man darf sich nicht unterkriegen lassen.“ Genau dieses Herz war es, das seine zukünftige Frau auf ihn aufmerksam machte.

Nach dem Beinbruch vor 17 Jahren erholte sich Kevin nicht durch Ruhe und vorübergehende Ruhigstellung, wie das normalerweise der Fall ist. Stattdessen verschlechterte sich sein Zustand.

Er erkrankte an einer Nervenstörung, die Sympathische Reflexdystrophie (SRD) genannt wird. In den darauffolgenden zehn Jahren musste Kevin mindestens einmal pro Monat ins Krankenhaus.

Und obwohl sich die Ärzte große Mühe gaben, mussten sie sein Bein 2009 dennoch amputieren. Seitdem saß Kevin im Rollstuhl.

Doch sein Optimismus wurde durch dieses Pech keineswegs getrübt. „Ich denke, es hätte noch schlimmer kommen können“, so Kevin.

Dank dieser positiven, zukunftsorientierten Einstellung konnte er trotz allem immer noch lächeln. Und es war eben Kevins Optimismus, von dem sich Kim Didway, die Frau, die er später heiraten würde, angezogen fühlte.

Die große Liebe

„Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagte Kevin verliebt.

Und Kim sagte mit einem strahlenden Lächeln: „Er kam herein, drehte sich um und grinste über das ganze Gesicht. Wir hatten sofort eine Verbindung.“

Auf Kim wartete eine große Überraschung: Kevin hatte für ihren Hochzeitstag geplant, wieder laufen zu können. Dafür hatte er heimlich mit Physiotherapeuten zusammengearbeitet.

Kim hatte ihren Verlobten noch nie laufen sehen. „Es wird der schönste Tag ihres Lebens, dafür werde ich sorgen“, versprach Kevin.

Im „Caprock Winery“ in Lubbock, Texas, wurde Kim an ihrem großen Tag von einem Angehörigen zum Altar geführt. Sie trug ein weißes Hochzeitskleid, lächelte und hatte einen Brautstrauß im Arm. Als sie sich dem Altar näherte, forderte der Geistliche alle Gäste auf, sich zu erheben.

Zu Kims Verblüffung stand der Bräutigam gemeinsam mit allen anderen auf; ein ganz neuer Anblick für sie. Den ersten Kuss als Mann und Frau gaben sie sich im Stehen. Von diesem Tag an sollte Kevins Rollstuhl Vergangenheit sein.

„Ich sah ihn zum allerersten Mal gehen … Ich war hin und weg und fiel irgendwie hintenüber; das bin ich wirklich“, erzählte Kim nach der Hochzeit und wischte sich die Freudentränen weg.

Kevins Willenskraft und Entschlossenheit sind einfach inspirierend!

Der bewegenden Moment wurde auch als Video festgehalten:

Quelle: Bride ready to walk to altar. But then, her wheelchair-bound groom discloses a big secret

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