Bullterrier rennt panisch zu seinem Herrchen und rettet Sohn das Leben

Epoch Times10. Juni 2018 Aktualisiert: 9. Juni 2018 7:55
Eines Tages rannte Hündin Leala voller Panik nach Hause. Sie war mit ihrem zweibeinigen Freund Alexander an den Deichen gewesen. Als sie allein zurückkam, wusste ihr Herrchen, dass etwas Schlimmes passiert war. Doch Leila dank Leila ging es gerade nochmal gut.

Eines Tages, als David Kennedy und seine Familie Freunde in New South Wales, Australien, besuchten, rannte Leala, der 9-jähriger Staffordshire Bullterrier der Familie völlig verzweifelt zu ihnen. Leila war zuvor mit Davids Sohn am nahen Fluss gewesen.

Sie war nass und bellte verzweifelt herum, doch das Schlimmste war, sie war allein. Was war mit Alexandre passiert? David folgte seiner Hündin zum Damm und entdeckte, was kein Vater sehen wollte: Sein kleiner Sohn trieb mit dem Kopf im Wasser.

Augenblicklich zog er ihn aus dem Wasser und begann mit der Wiederbelebung, Familie und Freunde kamen dazu und halfen ihm. 27 Minuten bangten Sie um sein Leben, dann traf der Notarzt ein und übernahm. Zu diesem Zeitpunkt war Alexandre immer noch bewusstlos aber er atmete bereits wieder selbstständig.

Der Notarzt brachte Alexandre per Hubschrauber ins Lady Cilento Krankenhaus in Brisbane, wo sie den Jungen in ein künstliches Koma versetzten. Die Ärzte befürchteten das Schlimmste und dachten, dass wenn der kleine Mann wieder aufwachte, er für immer einen Hirnschaden hätte, schreibt Lisa Brockbank auf Facebook.

Aber es geschah ein Wunder: Nach 36 Stunden wachte das Kind auf und fragte nach einem Küsschen! Er war wieder da – ohne bleibende Schäden.

Sicher ist, dass ihn das schnelle Handeln seines Vaters und die Wiederbelebungsmaßnahmen der Familie retteten. Aber ohne Leala wären sie alle zu spät gekommen.

Herzlichen Dank an Leala, dass sie Alexandre gerettet hat!

Quelle: Un pitbull affolé arrive en courant dans la maison – son maître le suit et voit se réaliser son pire cauchemar

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN