Sie nahm eine verwahrloste Hündin auf – wie sich die Kleine danach entwickelte ist erstaunlich!

Epoch Times15. December 2017 Aktualisiert: 31. Juli 2018 10:14
Diese kleine Hündin wurde verwahrlost von einem neuen Frauchen aufgenommen. Nach einer intensiven Fellpflege und viel liebevoller Zuwendung hat sich nicht nur das Wesen des Tieres vollkommen verändert.

Diese kleine Malteser Hündin wurde von Michaela, einer Frau mit einem großen Herz für Hunde, aufgenommen, die sie völlig verwahrlost aufgefunden hatte.

Michaela hate bereits eine Malteser-Hündin namens „Candy“ bei sich zu Hause und so passte die kleine „Pommes“ wunderbar in ihre Familie.

Pommes lebte bis dahin in einer Ein-Zimmer-Wohnung zusammen mit einem Dobermann. Es stellte sich heraus, dass sie oft im Bad eingesperrt war und Trockenfutter für ausgewachsene große Hunde bekam, dass sie sich mit dem Dobermann teilen musste – und nicht selten, zeigte der ihr, wer der Stärkere war …

Ein verstörende Vergangenheit

Als Michaela die kleine Hündin aufnahm, war sie gerade acht Monate alt und wog gerademal 1.100 Gramm. Sie hatte dünnes ungepflegtes Fell, Ohrmilben, Husten und entzündete Augen. Nach einem intensivem Bad wurde ihr dünnes Haarkleid abgeschnitten.

Später stellte sich heraus, dass sie enorme Verhaltensstörungen aufwies – was musste sie alles durchgemacht haben! Sie kotete in ihr Körbchen, war ausgesprochen ängstlich und wollt am liebsten immer in der Wohnung bleiben. Es ging sogar so weit, dass sie ihren eigenen Kot fraß.

Ein „Nein!“ von Michaela ließ Pommes immer so erschrecken, dass sie nun nur ein „Oh, Oh!“ in einem ruhigen Ton äußert, wenn die kleine Hündin was ausgeheckt hat. Michaela erkannte, dass sie bei dieser Hündin völlig umdenken musste, was den Bereich Hundeerziehung betraf.

Michaela hatte allerdings eine große Helferin, um der kleinen Pommes alles Nötige beizubringen, und zwar ihre eigene Malteser-Hündin Candy.

Candy animierte die kleine Hündin immer wieder zum Spielen, stoppte sie, wenn sie mal wieder nach Hause rennen wollte, oder beschützte sie vor großen Hunden, sodass sie Stück für Stück ihre Angst vorm Draußensein abbauen konnte.

Von einer Hündin für eine andere

Auch jetzt fühlt sich Pommes zu Hause noch immer am wohlsten, aber auch im Freien kann sie wieder Spaß haben. Die Veränderung zu vorher ist enorm.

„Sie hat sich zu einem kleinen Sonnenschein entwickelt, die unendlich dankbar ist und es immer wieder zeigt“, berichtet Michaela.

„Kein Hund kann sich so freuen, wenn Frauchen oder Herrchen morgens die Augen aufmachen. Sie quietscht ganz laut vor Freude, obwohl sie neben uns schläft“, führt Michaela weiter aus. „Sie gehört jetzt für immer zu uns.“

Fotos und Geschichte mit freundlicher Genehmigung von Michaela Stober

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