Frau findet Fuchs im Katzenbett – Seine coole Reaktion überrascht sogar den Kater

Epoch Times8. Oktober 2018 Aktualisiert: 7. Oktober 2018 20:36
"Das sind aber nicht die Ohren meiner Katze", dachte sich dieses Frauchen, als sie nach ihrem geliebten Vierbeiner sehen wollte. Als der eigentliche Bewohner des Körbchens wiederkam, konnte der Fuchs gar nicht verstehen, warum alle so ein Tamtam machten. Er war sich keiner Schuld bewusst ...

Als George, ein roter Kater aus England von seinem morgendlichen Spaziergang zurückkam, musste er mit Erschrecken feststellen, dass sein Bett schon besetzt war. Eigentlich ist er es gewohnt, der einzige Vierbeiner im Haus seines Frauchens Meloney Blayze zu sein, doch an jenem Morgen machte er die Bekanntschaft mit dem „coolsten Fuchs der Welt“

Der Fuchs lag seelenruhig in Georges Katzenbett und ließ sich von nichts und niemand aus der Ruhe bringen. Auch warum alle plötzlich so einen Aufriss machten, schien er überhaupt nicht zu verstehen.

„Das sind aber nicht die Ohren einer Katze …“

Um vom Schlafzimmer ins Bad zu kommen, musste Meloney an der Küche vorbei. Dort sah sie es. „Ich musste ich zweimal hinschauen, als ich im Küchenfenster diese riesigen Ohren sah“, berichtet Meloney.

„Ich dachte mir, ‚das sind aber nicht die Ohren meiner Katze … ‚“, so Georges Frauchen. Als sie das Licht einschaltete, sah sie ihn. Sie hatte recht, in Georges Bett lag ein Fuchs.

An jenem Morgen war sie bereits um 4 Uhr wach gewesen und hatte ihrem Kater das Küchenfenster geöffnet, damit er nach draußen konnte. Diese Chance muss der Fuchs genutzt haben und hatte es sich im Katzenbett bequem gemacht. Als der Kater später wiederkam, war der Fuchs bereits eingeschlafen.

George versuchte den Eindringlinge durch Fauchen zu vertreiben, doch der machte sich nicht einmal die Mühe, sich zu bewegen. Dort wo er lag, war es warm und bequem. Erst als Meloney das Bett anhob und den Fuchs sanft zum Fenster hinausschob, bewegte er sich, stand aber noch eine ganze Weile vor dem geschlossenen Fenster und schaute nach drinnen.

„Es war ohne Zweifel der bestaussehende Fuchs, den ich je gesehen habe“, sagte Meloney, „aber er hat gestunken.“

Der Fuchs fühlte sich wie zu Hause

„Er war sehr zahm und wollte nicht gehen“, sagte Meloney. Der Fuchs war hereingeschlichen und fing an, „sich wie ein anderes Familienmitglied zu verhalten, das seit Jahren dort war und verwirrt darüber war, worum es bei dem ganzen Getue ging“.

„Ich sah ihn an und er sah mich an. Er hatte überhaupt keine Angst vor mir“, erinnert sich Georges Frauchen. Angesichts der eisigen Temperaturen in Großbritannien war es nicht sonderlich verwunderlich, dass der Fuchs lieber in der warmen Küche bleiben wollte. Aber ob George ein weiteres Haustier akzeptierte hätte? Vermutlich nicht.

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