Mann denkt, ein riesiger Biber stecke im schlammigen Bach fest – Es war kein Biber

Epoch Times7. Mai 2018 Aktualisiert: 6. Mai 2018 11:49
Eines Nachmittags im Frühjahr ging ein Mann aus Oklahoma mit seinen Hunden am Haikey Creek in der ruhigen Stadt Broken Arrow entlang. Gerade als er einen schönen Spaziergang entlang des Weges machte, entdeckte er etwas Seltsames im Wasser.

Als Jim Passmore mit seinen Hunden Gassi war, entdeckte er etwas Seltsames. Ein übergroßer Biber schien im Bach des Haikey Creek festzustecken und hatte offenbar Probleme sich aus eigener Kraft zu befreien.

Aber als Jim genauer hinsah, sah er, dass es ein Hund mit braunem Fell war. Der Hund steckte fest und versuchte verzweifelt, aus dem schlammigen Wasser herauszukommen. Jim erkannte die Notlage und rief sofort die Polizei.

Kurz darauf kamen Polizisten und hilfsbereite Anwohner zur Rettung des Hundes

Ein Mann versuchte, den Hund hochzuziehen, aber er war zu schwer. Da der arme Hund übergewichtig war, war er tief im Schlamm eingesunken, was die Rettung komplizierter machte.

Außerdem war der gefangene Hund nicht allzu begeistert, als Fremde ihn berührten. Da er nicht wusste, dass sie da waren, um zu helfen, versuchte er, jeden anzugreifen, der sich näherte.

Also haben die Retter ein Hemd um den Kopf des Hundes gelegt, um ihn am Beißen zu hindern. Ein Mann schlang dann ein Seil um ihn und ein Polizist begann zu ziehen. Aber der Hund konnte einfach nicht bewegt werden.

Der Polizist zog bei seinem zweiten Versuch mit noch mehr Kraft und schaffte es schließlich, den schweren Hund an Land zu ziehen.

Von einem Auto angefahren und in den Bach geschleudert

Bei näherer Betrachtung wurde vermutet, dass der Hund von einem Auto angefahren wurde und daraufhin in den Bach gefallen ist.

Die Retter wickelten den Hund in Handtücher, um ihn trocken und warm zu halten, bevor sie ihn zum Tierarzt brachten.

Der übergewichtige Hund, den sie Teddy nannten, war ein Collie-Mix von etwa 8 Jahren, vermutete der Tierarzt.

Da Teddy während der Rettung einen der Retter gebissen hatte, musste der für kurze Zeit unter Quarantäne gestellt werden, aus Angst, dass er Tollwut bekommt.

Traurigerweise, obwohl Teddy sicher und gesund war, kam niemand um ihn abzuholen. Er könnte möglicherweise eingeschläfert werden, wenn er in das überfüllte Broken Arrow Tierheim verlegt würde.

Eine Tierschutzorganisation übernahm die Rechnung und die Suche nach einem neuen Zuhause

Glücklicherweise trat die Oklahoma Alliance for Animals (OAA), eine Non-Profit-Organisation, ein, um seine Röntgenaufnahmen, Tierarztrechnungen und die Verpflegung zu bezahlen.

Im Alta Vista Animal Hospital war Teddy verängstigt, als er ankam. Trotzdem ging es ihm gut. Dank seines Gewichts hat er während des Sturzes keine Knochenbrüche erlitten, obwohl er träge war und Schwierigkeiten beim Aufstehen hatte.

„Er hat entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente bekommen, die endlich eingesetzt haben und Anzeichen von weniger Stress zeigten….“, schrieb die OAA in ihrem Facebook-Post.

„Wir werden auch für diesen süßen Jungen ein Zuhause suchen, sobald er bereit ist“, fügte OAA hinzu.

Hat Teddy am Ende ein Zuhause gefunden?

Ja! Teddy wurde vom Manager des Alta Vista Animal Hospital adoptiert. Wir sind froh, dass er endlich jemanden gefunden hat, der ihm die Liebe gibt, die er wirklich verdient!

Quelle: Man thinks huge beaver is stuck in muddy creek—but finds something else upon closer look

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