Mutterliebe kennt keine Grenzen – einsame Makaken-Äffin adoptiert verirrtes Küken

Epoch Times21. Dezember 2017 Aktualisiert: 21. Dezember 2017 12:10
Die indonesische schwarze Makaken-Äffin namens Niv war immer schon etwas einsam gewesen trotz ihrer Makaken-Gruppe im Gehege, bis eines Tages zufällig ein Küken den Weg in das Gehege im Ramat Gan Safari Park in der Nähe von Tel Aviv in Israel fand ...

Niv fing es schnell ein und begann es zu liebkosen. Und obwohl es ein Einfaches für das Küken gewesen wäre durch die Stäbe zu entwischen, blieb es.

Bald waren die beiden Tiere unzertrennlich und entwickelten eine einzigartige Bindung.

Niv hatte schon früher versucht, ein anderes Küken zu adoptieren, wurde jedoch enttäuscht, als es wegrannte. Aber das neue Küken – zu Nivs Glück – fand Gefallen an der Sache.

Die Beziehung ist eine wirklich ungewöhnliche. Wie wir wissen, bleiben Tiere in der Wildnis normalerweise unter sich. Aber wenn es doch mal dazu kommt, dann meist durch Beteiligung von Menschen.

Das Zoopersonal hatte keine Ahnung, woher das Küken kam. Man ließ es bei Niv, als sie sahen, dass Niv begann an dem Küken zu hängen.

Das Personal war jedoch besorgt darüber, dass andere Makaken versuchen könnten, das Küken zu töten und zu essen. Das hätte für die Makaken-Äffin traumatisch sein können. Daher trennten sie Niv und ihr Küken von den anderen Makaken, nur Nivs Mutter durfte bleiben.

Porat sagte, das Küken „scheint sehr glücklich darüber, dass es eine Ersatzmutter gefunden hatte. Nachts schlafen sie gemeinsam.“

Die Geschichte von Niv und dem Küken zeigt uns, dass mütterliche Liebe zweifellos alle Grenzen überwindet.

Quelle: Baby chicken wanders into monkey’s cage—zookeepers feared the worst, but she won’t let go

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